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VPS vorkonfiguriert, einigermaßen sicher?

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  • VPS vorkonfiguriert, einigermaßen sicher?

    Hallo,

    ich möchte von Bitbucket aus meinen Programmcode auf meine Webseite, die auf einer shared hosted Domain liegt deployen können. Das geht nicht sagt der Anbieter.

    aus dem Grund will ich mir einen günstigen VPS Server holen. Bei Arubacloud.com habe ich einen für nur einen Euro gefunden. Laut Beschreibung ist er sogar vorkonfiguriert.

    Da ich von Servern keine Ahnung habe, freue ich mich natürlich dass der Server vorkonfiguriert ist.

    Kann ich davon ausgehen, dass ich gefahrlos darauf Nein Ziel des Deployen realisieren kann, ohne das der Server problemlos gehackt werden würde


  • #2
    Nein, denn die Software des Server muss regelmässig gewartet (was auch immer das in deinem Fall heißt) werden.

    Suche dir in dem Fall am besten einen Webspace mit SSH Zugang. Der Anbieter Uberspace ist zum Beispiel ein guter Einstiegspunkt.

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    • #3
      Google scheint auch brauchbare Angebote zu haben:
      https://cloud.google.com/products/calculator

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      • #4
        Danke für die Tipps. Schade, aber es geht es nicht über Plesk einzustellen, dass Updates automatisch heruntergeladen werden, so wie bei Windows?

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        • #5
          Plesk ist ein Werkzeug um, über eine Abstraktionsebene, Kunden auf dem Server zu verwalten. Plesk nimmt nicht die administrativen Aufgaben ab.

          Du kannst auch bei Linux Updates automatisch herunterladen und installieren lassen. Die Einstellungen werden dabei trotzdem, sowohl bei Windows als auch bei Linux, nicht automatisch konfiguriert. Woher soll auch bekannt sein, was genau du eingestellt haben willst. Irgendwann wird es ein Update geben, welches eine Entscheidung von dir haben möchte. Dies musst du beantworten können.

          Um sich in Linux einzuarbeiten ist eine lokale virtuelle Maschine nicht verkehrt. Dort kannst du dich ohne Gefahr versuchen.

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          • #6
            Bei Linux ändert sich der Kernel häufig, das hast Du bei Windows nie, besser gesagt nicht ohne eine neue Windows Version.

            Woher soll also der automatische Updater wissen, wie Du Deinen Bootloader konfiguriert haben willst, damit Du in den neuen Kernel bootest? Und was ist mit alten Kernel erstmal behalten, falls was schief läuft? Etc.

            Verstehst Du die Problematik? Automatische Updates unter Linux kann man machen, kann aber wahrscheinlich zu Fehlern führen. Ich hatte auch über ein Jahr Ubuntu auf Plesk Basis gehabt, und mir ist jedes Mal das Herz in die Hose gerutscht, wenn diese Bootloader Meldung auf der Konsole aufgeploppt ist. Ein Fehler, und dein Server startet nicht mehr. Naja, jedenfalls nicht ohne den Anbieter zu kontaktieren.

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            • #7
              derwunner du scheinst absolut keine Ahnung von Linux zu haben. Selten soviel Unfug gelesen. Deine wirren Probleme machen die Aktualisierungswerkzeuge seit Jahrzehnten vollkommen automatisch und vollkommen fehlerfrei (solange man nichts kaputt bastelt...).

              Bei Servern bleibt man üblicherweise bei einer Version (z.B. Ubuntu 16.04 LTS, CentOS 7; Unterstützung 5/10 Jahre) solange sie unterstützt wird. Die Updates sind dabei normal völlig problemlos, da nur Sicherheitslücken und andere wichtige Sachen korrigiert werden. Da hat man auch nichts mit neuen Konfigurationen zutun, weil es keine gibt.

              Versionssprünge musst du genau wie bei Windows vorbereiten und danach die Konfiguration anpassen.
              Windows Server gehören NICHT ins Internet!

              Dildo? Dildo!

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              • #8
                Kernel-Upgrad ist extrem einfach und absolut unproblematisch in Linux.

                Und ein Upgrad einer Linux-Distro würde ich meinem Server nicht antun. Puppet, Chef oder Containerization lösen all diese Probleme. Löschen und neu aufsetzen vs. upgrade.
                GitHub.com - ChrisAndChris - RowMapper und QueryBuilder für MySQL-Datenbanken

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                • #9
                  Vielen Dank für die Antworten. Ich denke dass ich es mal ausprobieren werde.

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