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Raspberry Pi3 Model B als Webserver - Wie viel verkraftet der Kleine?

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  • Raspberry Pi3 Model B als Webserver - Wie viel verkraftet der Kleine?

    Hallo allerseits,
    hat jemand eine Ahnung, wie viele Zugriff der Pi3 ohne Verzögerung verarbeiten kann?

    Sagen wir folgendes Beispiel: Auf dem Pi wird ein Wiki gehostet. Nach wie vielen Nutzerzugriffen in einer (von euch vordefinierten) Zeiteinheit fängt die Performance an zu bröckeln?

    Build:
    OS (welches würdet ihr empfehlen?)
    Appache2 oder ein Lightweight, wie lighttpd?
    PHP7
    MySQL
    ggf. mit APCu? (Bislang habe ich sowas nur auf Windows installieren und "testen" können.

    Internetverbindung mal außen vor. Mir geht es nur um die Kraft als kleine Rechenmaschine für solche Anwendungen


  • #2
    Etwas Spass: Ohne Verzögerung gar keine, den 0ms Latenz bietet niemand

    Und ernsthaft: Wenn, dann lighthttpd oder nginx, nicht Apache. Am Besten auch ein eher "weniger hungriges" Datenbanksystem wie SQLite oder eine in-memory-Datenbank. Der RAM wird wohl am ehesten knapp. Wikimedia (wenn du gerade von Wikis sprichst) ist sehr ressourcenhungrig.

    Für etwas um die, vielleicht, handvolle Aufrufe in der Minute mag der das verkraften, nachher wird es knapp.
    GitHub.com - ChrisAndChris - RowMapper und QueryBuilder für MySQL-Datenbanken

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    • #3
      Hier hat das einer mal getestet, scheint doch gar nicht so schlecht.
      http://raspberrywebserver.com/raspbe...b-servers.html

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      • #4
        Ich bin auch dabei einen Test zu planen.. aber mir fehlt noch die Hardware

        Ich bin egtl. der Meinung, dass der Pi für wenige Nutzer (10-15) ohne merkliche Latenz funktioniert Bei dem zu verwendenden OS bin ich mir noch unsicher, da dieses wohl die meisten Ressourcen bereits abzwackt. Welches würdet ihr für den Pi empfehlen?

        Ich würde auch definitiv bei jeder Software eine Lightversion bevorzugen, insofern der Funktionsumfang für das Projekt hinreichend ist. Zur Verwaltung würde ich vermutlich auch einen phpmyadmin drauf kopieren. Das macht die Arbeit an einer DB doch erheblich komfortabler. Möglicherweise brauche ich sowas aber auch nicht auf dem Server, da man das ja auch lokal mit externen Datenbanken betreiben kann.

        Der Test scheint nicht nur subjektiv zu sein, die meisten die ich im Netz gefunden hatte waren immer sehr subjektiv verfasst und ohne Messdaten. Danke dafür.

        Als Alternative hätte ich auch an einen Orange Pi für 5-8€ gedacht.

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