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  • vServer Wahl

    Hallo,
    Ich habe bereits einige Internetseiten online und möchte gerne für die Zukunft einen vServer anmieten.
    Leider habe ich damit noch nicht sehr viel erfahrung und ich kenne mich auch mit Linux nur leihenhaft aus.
    Könnt ihr mir gute vServer Anbieter empfehlen und habt ihr vlt ein paar gute Seiten im Netz wo man sich in die Materie einlesen kann.
    Und welches Linux Betriebssystem würdet ihr für einen vServer empfehlen und dann ist die nächste Frage mit Plesk oder ohne? Oder gibt es da noch andere Software?
    Und bitte schreibt jetzt nicht das ich die Finger davon lassen soll wenn ich keine Ahnung habe. Irgendwann muss man sich ja mal damit beschäftigen und sich die Kentnisse aneignen.


  • #2
    Zum Einsteigen in Linux und Server-Administration würde ich erstmal einen uberspace empfehlen. Da kommt man schon ein bisschen "tiefer" in die Materie ein, da man einiges selbst konfigurieren kann, aber ohne die Gefahr alles komplett in den Sand zu setzen.

    Obendrein leisten die Jungs einen unfassbar guten Support. Für einen Anfänger mMn die beste Entscheidung, um nicht sofort ins kalte Wasser geworfen zu werden.
    Lerne Grundlagen | Schreibe gute Beispiele | PDO > mysqli > mysql | Versuch nicht, das Rad neu zu erfinden | Warum $foo[bar] böse ist | SQL Injections | Hashes sind keine Verschlüsselungen! | Dein E-Mail Regex ist falsch

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    • #3
      Zitat von Crunchip85 Beitrag anzeigen
      Und bitte schreibt jetzt nicht das ich die Finger davon lassen soll wenn ich keine Ahnung habe. Irgendwann muss man sich ja mal damit beschäftigen und sich die Kentnisse aneignen.
      unixoide betriesysteme können sehr complex sein.

      also nicht falsch verstehen:
      spiele zuhause mit linux rum, debian/gentoo/blackhat oder so.
      miete dir einen managed server. du tust dir einen echten gefallen damit /oder uberspace, ja apo2k, haste recht.

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      • #4
        Also ich persöhnlich habe gute Erfahrungen mit den V-Servern von Strato gemacht!
        Habe darüber viele Sachen am laufen wie z.B. www.angel-devil-radio.de mit RadioStreams, TS Server Chat usw..
        Auf dem gleichen V-Server werde ich auch noch meine 2.te Domain www.datlemmi.eu umsetzen!
        Bisher lief alles auf einem kleineren V-Server der aber nun nicht mehr die benötigte Leistung liefern kann.

        Das ganze lässt sich leicht über Plesk einrichten und administrieren.

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        • #5
          Ich kann eigentlich nur von vServern abraten. Zu unflexibel, zu langsam. Häufig kann man nur Betriebssysteme installieren, die hoffnungslos veraltet sind (1und1, server4u, strato, 1blu). Macht alles keinen Spass, weil sich zu viel Frust aufbaut.

          Lieber einen Rechner zum rumspielen für Zuhause. Oder einen richtigen root-server. Und dann keinen gentoo/debian/arch/suse-kram, sondern ein CentOS oder UbuntuServer. Wenn du dann irgendwann gross und stark bist, dann kannst du immer noch eines der anderen checken.

          Ich persönlich bin seit Ewigkeiten bei Ubuntu und bin daher auch etwas befangen. Ich habe in den letzten 4 Jahren nie etwas selbst compilieren müssen und habe trotzdem immer sehr aktuelle Pakete (externe Paketquellen) für php und apache/nginx, sowie mysql/mariadb gehabt. Natürlich wird alles stets via apt aktuell gehalten.

          Und tu dir einen gefallen: Mach nichts über plesk und seinesgleichen.
          Standards - Best Practices - AwesomePHP - Guideline für WebApps

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          • #6
            spiele zuhause mit linux rum,
            Lieber einen Rechner zum rumspielen für Zuhause.
            Eben. Ich verstehe überhaupt nicht, warum jeder DAU heutzutage sofort nen vServer anmieten will, statt erst mal die Administration auf nem Heimrechner oder in der VM zu lernen. Das ist einfach nur dämlich und kostet auch noch unnütz Kohle.
            --

            „Emoticons machen einen Beitrag etwas freundlicher. Deine wirken zwar fachlich richtig sein, aber meist ziemlich uninteressant.
            Wenn man nur Text sieht, haben viele junge Entwickler keine interesse, diese stumpfen Texte zu lesen.“


            --

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            • #7
              Zitat von rkr Beitrag anzeigen
              [...] Oder einen richtigen root-server. [...]
              Du willst tatsächlich einen der 13 einzigen Root-Server auf der Welt mieten ? Den Root-Server, den du meinst, nennt man Dedicated-Server (siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Server#Dedizierte_Server ).

              Und ja, einen Server zu Hause aufstellen ist ganz klar günstiger und einfacher. Ein aktuelles Ubuntu ist in 30 Minuten installiert. Pakete via apt sehr einfach verfügbar und wenn man sich etwas um Sicherheit kümmert besteht keine Gefahr.
              GitHub.com - ChrisAndChris - RowMapper und QueryBuilder für MySQL-Datenbanken

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              • #8
                Erzähl denen das mal: http://www.hetzner.de/hosting/produktmatrix/rootserver
                Standards - Best Practices - AwesomePHP - Guideline für WebApps

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                • #9
                  Ich weis, ich weis, erzähl das jedem zweiten Hoster
                  GitHub.com - ChrisAndChris - RowMapper und QueryBuilder für MySQL-Datenbanken

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                  • #10
                    Zitat von rkr Beitrag anzeigen
                    [...]
                    Lieber einen Rechner zum rumspielen für Zuhause. Oder einen richtigen root-server. Und dann keinen gentoo/debian/arch/suse-kram, sondern ein CentOS oder UbuntuServer. Wenn du dann irgendwann gross und stark bist, dann kannst du immer noch eines der anderen checken.

                    Ich persönlich bin seit Ewigkeiten bei Ubuntu und bin daher auch etwas befangen. Ich habe in den letzten 4 Jahren nie etwas selbst compilieren müssen und habe trotzdem immer sehr aktuelle Pakete (externe Paketquellen) für php und apache/nginx, sowie mysql/mariadb gehabt. Natürlich wird alles stets via apt aktuell gehalten.
                    [...]
                    Da wäre die Empfehlung aber _garantiert_ Debian, allein wegen der Sicherheit. Ja, ist nicht so bleeding edge wie Ubuntu, dafür aber wirklich hart zu knacken. SuSE und auch Ubuntu sehe ich eher als Desktop-Plattformen (nutze ich auf meinen privaten Rechnern auch, aber für Server sollte Sicherheit die Prio sein!)

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                    • #11
                      Zumindest ich habe hier nicht von einem Server geredet, der als aktiver Host im Netz angebunden ist, sondern einer Maschine zum Üben.
                      --

                      „Emoticons machen einen Beitrag etwas freundlicher. Deine wirken zwar fachlich richtig sein, aber meist ziemlich uninteressant.
                      Wenn man nur Text sieht, haben viele junge Entwickler keine interesse, diese stumpfen Texte zu lesen.“


                      --

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                      • #12
                        Ubuntu basiert auf Debian. Aber ok, aus welchen Gründen gleich ist Debian sicherer als Ubuntu?
                        Standards - Best Practices - AwesomePHP - Guideline für WebApps

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                        • #13
                          Zitat von rkr Beitrag anzeigen
                          Ubuntu basiert auf Debian. Aber ok, aus welchen Gründen gleich ist Debian sicherer als Ubuntu?
                          ekläre bitte "basiert auf", denn mir scheint manchmal die packetverwaltung das einzig gleiche.

                          sicherer?

                          sind wir wirklich in der lage das festzustellen?
                          was ist eine default instalation(denn darauf kommst ja wohl an).

                          wie lange brauchen beide zum patchen?

                          https://www.debian.org/security/

                          http://www.ubuntu.com/usn/


                          //OT:
                          ich persöhnlich habe keine auch nur so geringe gute erfahrung mit ubuntu gemacht.
                          wir alle wissen, focus sicherheit, openbsd.

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                          • #14
                            @rkr: Whatever-buntu sind Debian-basierende Derivate, korrekt. Aber Debian hechelt nicht jeder Neuerung zwanghaft hinterher, ist zumindest deutlich konservativer als die Whatever-buntus (explizit sei hier Ubuntu Studio genannt!). Bitte nicht als Bashing verstehen, nutze auch (K)Ubuntu, nur eben nicht im Serverbetrieb (wofür es ja auch keinen Windowmanager braucht...).

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                            • #15
                              Wenn wir über Server sprechen, worüber sprechen wir dann?
                              - Aktualität und Verfügbarkeit der Pakete
                              - Sicherheitsfeatures des Systems
                              - Supportdauer / Supportniveau
                              Standards - Best Practices - AwesomePHP - Guideline für WebApps

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