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  • #31
    Wenn, dann mußt Du Verfügbarkeit und Session in der DB ablegen. Der Garbagemechanismus (Timeout) leert dann halt alle verfallenen Einträge beider Tabellen. Mit Dateien ginge das nur umständlich über einen Cronjob. Du schreibst in die Verfügbarkeit-Tabelle die Session ID mit rein und prüfst über Cron ab, ob die entsprechende Session-Datei noch existiert (Dateiname). Ist aber aufwendig und nicht 100%ig.

    Ich würde den potentiellen Käufer aber auch eher im Dunklen lassen über die verfügbare Warenmenge.
    --

    „Emoticons machen einen Beitrag etwas freundlicher. Deine wirken zwar fachlich richtig sein, aber meist ziemlich uninteressant.
    Wenn man nur Text sieht, haben viele junge Entwickler keine interesse, diese stumpfen Texte zu lesen.“


    --

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    • #32
      Man definiert den User einfach als entschwunden, wenn der Warenkorb nach X Minuten noch nicht zur Kasse geschoben wird. Dann werden die reservierten Bestände aufgelöst und fertig.
      DELETE FROM warenkorb WHERE datum = abgelaufen

      Und was machst du wenn sich die Kunden gar nicht registrieren müssen?
      Hab ich auch nichts von geschrieben. Die Bestände werden mit dem Key = Sessionnummer o.ä. verwaltet. Siehe weiter oben.
      PHP-Code:
      if ($var != 0) {
        
      $var 0;

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      • #33
        Man definiert den User einfach als entschwunden, wenn der Warenkorb nach X Minuten noch nicht zur Kasse geschoben wird. Dann werden die reservierten Bestände aufgelöst und fertig.
        DELETE FROM warenkorb WHERE datum = abgelaufen
        Das wäre natürlich auch ein Ansatz. Also nicht den Warenkorb löschen wenn die Session gelöscht wird, sondern den Warenkorb mit einem eigenen Ablaufsdatum versehen...

        Alles in allem finde ich die Idee die litter da hat gar nicht mal so schlecht. Warum nicht mal weg von diesem Einkaufszettel-denken? Ich meine aus sicht des Käufers würde ich mich tierisch ärgern, wenn ich nen vollen Warenkorb habe und dann bezahlen will und mir wird gesagt das mir jemand ein oder mehrere Produkte vor der Nase weg geschnappt hat. Dann wäre ich am ehesten dazu geneigt den ganzen Einkauf abzubrechen.

        Das Argument Bots ist sicherlich ein Kritikpunkt, aber ich denke auch hier kann man sich mit Sicherheitsmaßnahmen helfen.

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        • #34
          Viel schwerwiegender ist, wenn ständig Artikel ausverkauft deklariert sind, weil irgend jemand diese in seinem Warenkorb blockiert mit hoher Wahrscheinlichkeit sogar ohne jegliche Kaufabsicht.

          Das System wird so den Kaufprozess nicht unterstützen sondern behindern.
          Letztendlich zählt für den Verkäufer ein echter Verkauf mehr als eine Kaufabsicht.

          Für das eventuelle Interesse an Artikeln gibt es bessere weichere Methoden als den Bestand zu verringern.

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          • #35
            Für das eventuelle Interesse an Artikeln gibt es bessere weichere Methoden als den Bestand zu verringern.
            Klar, man kann ja z.B. eine Bestandzahl und eine "reserviert"-Zahl angeben, dann muss man halt nur irgendwo einen Warnhinweis und eine Erklärung unterbringen. Aber technisch ist es so ziehmlich das gleiche. Ob ich nun den Bestand verringere oder die Anzahl der Reservierungen erhöhe, macht ja kaum einen Unterschied.

            Trotz allem hätte man bei beiden Varianten die Möglichkeit den User vorzeitig zu warnen und nicht erst nach Klick auf "Bestellung abschicken".

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            • #36
              Zitat von cycap Beitrag anzeigen
              Trotz allem hätte man bei beiden Varianten die Möglichkeit den User vorzeitig zu warnen und nicht erst nach Klick auf "Bestellung abschicken".
              @see #23

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              • #37
                Zitat von Koala Beitrag anzeigen
                Das ist doch elementares Grundlagenwissen:
                der Server und somit PHP kann nicht feststellen ob du den Browser schließt oder 5 Minuten in der Küche bist oder der Rechner abstürzt.

                http ist ein zustandsloses Protokoll - der Server reagiert nur auf (POST/GET) Anforderung.
                Das weis ich auch selber,soweit bin ich schon.

                Nein im ernst ich habe irgendwo ja auch geschrieben das man das glaube nur mit Javascript feststellen kann,wenn überhaupt,meine JS Kenntnisse beschränken sich auf das Minimum.

                In ertser Linie erst mal riesen Dank an cycap und allen anderen die an diesem Thema teilgenommen haben. Ich habe anhand der ganzen Posts die Vorteile und Nachteile auswiegen können. Ich finde das was ich mir dachte hat alles sein für und wieder. Ich werde es aber nun so machen wie es hier kurz vorher geschrieben wird. Wenn ein User auf einen Artikel geht werde ich einen Hinweis machen,den ich über eine Tabelle in der DB regel,wie oft sich ein Artikel grad in Reservierung befindet. Und zur letztendlichen Sicherheit eine Abfrage bzw. Prüfung beim Bestellversand machen. Das dürfte dann reichen. Wenn die Bestellung dann abgesendet wird setze ich den Counter in der Reservierungstabelle auf die Artikel einfach wieder runter.

                Letztendlich hat mir das Thema viel gebracht und ich habe wieder etwas dazu gelernt.

                mfg der litter
                Aus dem Dynamo Lande kommen wir. Trinken immer reichlich kühles Bier. Und dann sind wir alle voll, die Stimmung ist so toll. Aus dem Dynamo Lande kommen wir.
                http://www.lit-web.de

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                • #38
                  das man das glaube nur mit Javascript feststellen kann
                  JS kann das Schließen des Browsers nicht feststellen.

                  noch eine Anmerkung:
                  die letztendliche Lösung hängt sicher auch sehr von der Art
                  des zu verkaufenden Artikels ab:
                  bei Milch und Zucker kann man rasch etwas nachbestellen,
                  bei Flugtickets und reservierten Plätzen in Zügen sieht die
                  Sache anders aus.
                  Eine if-else-Abfrage nimmt, ordentlich geschrieben eine Menge Platz weg. Platzsparend geht es mit einem ternären Operator.

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                  • #39
                    Zitat von Koala Beitrag anzeigen
                    die letztendliche Lösung hängt sicher auch sehr von der Art
                    des zu verkaufenden Artikels ab:
                    bei Milch und Zucker kann man rasch etwas nachbestellen,
                    bei Flugtickets und reservierten Plätzen in Zügen sieht die
                    Sache anders aus.
                    Sicher. Auch zu bedenken ist, dass der Shop-Betreiber bei Lagerware vielleicht eine gewisse Lieferzeit garantiert und die sonst nicht einhalten könnte... also macht das schon Sinn.

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