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[Erledigt] IP-Adresse in SQL-DB

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  • [Erledigt] IP-Adresse in SQL-DB

    Habe heute ein kleineres Problem...

    Leider weiß ich nicht, welchen PHP-Script ich einsetzen muss,
    um die IP-Adresse eines Users in unsere MySQL-DB zu speichern.

    Vielleicht könnt ihr mir kur helfen....

    Dieser funzt irgendwie nicht: $ip = getenv ("REMOTE_ADDR");

    Danke
    Pit


  • #2
    In $_SERVER["REMOTE_ADDR"] wirst du seine IP finden. Wie du sie dann in die DB uebertraegst findest du in jedem MySQL/PHP Tutorial dieser Welt. Bitte dahingehend erst googlen.
    "Mein Name ist Lohse, ich kaufe hier ein."

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    • #3
      Mal so am Rande: Die Speicherung von IP's kann das Recht der informationellen Selbstbestimmung und das Konzept der Datensparsamkeit und Datenvermeidung verletzen. Gibt es denn einen triftigen Grund, IPs zu speichern?

      Vgl. Telemedicus - Don't track your users: IP-Adressen speichern verboten
      --

      „Emoticons machen einen Beitrag etwas freundlicher. Deine wirken zwar fachlich richtig sein, aber meist ziemlich uninteressant.
      Wenn man nur Text sieht, haben viele junge Entwickler keine interesse, diese stumpfen Texte zu lesen.“


      --

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      • #4
        Wenn man personenbezogene Daten erfasst und speichert, und das ganze auch ordentlich per Double-Opt-In macht und sicher ist, dass kein dritter missbräuchlich Daten eingetippt hat, dann wird irgendwann doch irgendeiner der Teilnehmer ankommen, ein im Web kopiertes Formular mailen und den Nachweis fordern, woher die Datenerfassung stammt - und diese Leute wollen immer die IP-Adresse desjenigen wissen, der die Daten eingetippt hat. Also speichert man das auch mit ab, wohl wissend, dass diese Auskunft x Monate nach der Erfassung nichts wert ist.

        Wenn der User über einen Proxy kommt, dann steht in $_SERVER["REMOTE_ADDR"] die IP-Adresse des Proxies. Wenige Proxies schieben aber die IP des Users durch. Daher ist folgende Abfrage besser:

        PHP-Code:
        if ($_SERVER["HTTP_X_FORWARDED_FOR"]) {
            
        $ip $_SERVER["HTTP_X_FORWARDED_FOR"];
        } else {
            
        $ip $_SERVER["REMOTE_ADDR"];
        }
        if (!
        $ip$ip="unbekannt"
        PHP-Code:
        if ($var != 0) {
          
        $var 0;

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        • #5
          Zitat von nikosch77-new Beitrag anzeigen
          Mal so am Rande: Die Speicherung von IP's kann das Recht der informationellen Selbstbestimmung und das Konzept der Datensparsamkeit und Datenvermeidung verletzen. Gibt es denn einen triftigen Grund, IPs zu speichern?

          Vgl. Telemedicus - Don't track your users: IP-Adressen speichern verboten
          Naja im Prinzip senden die Benutzer ja bei jedem Request ihre IP an den Server, wenn auch unbewusst. Aber man speichert ja nur die Informationen die einem vom Client geliefert werden.

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          • #6
            Häh? Die Telekom sieht auch meine Telefonnummer und die meines Gegensprechers. Oder die Post meine Adressdaten. Ist das ein Freibrief zum Speichern?
            Die IP ist nunmal für die Kommunikation nötig. Aber sie ist kein Datum, das zur Erhebung notwendig ist. Irgendeine IP in ner Datenbank dürfte ohnehin keine rechtliche Handhabe sein, wenn Du die selbst erhebst. Das muß dann schon über Anwalt und Provider Blackbox gehen.

            Wenn man personenbezogene Daten erfasst und speichert, und das ganze auch ordentlich per Double-Opt-In macht und sicher ist, dass kein dritter missbräuchlich Daten eingetippt hat, dann wird irgendwann doch irgendeiner der Teilnehmer ankommen, ein im Web kopiertes Formular mailen und den Nachweis fordern, woher die Datenerfassung stammt - und diese Leute wollen immer die IP-Adresse desjenigen wissen, der die Daten eingetippt hat. Also speichert man das auch mit ab, wohl wissend, dass diese Auskunft x Monate nach der Erfassung nichts wert ist.
            Die Aussage dahinter erschließt sich mir gerade nicht.
            --

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            • #7
              Ich versuchs mal anders zu erklären.

              Nehmen wir an, du hast eine Seite mit einem Memberbereich. Ein user meldet sich an und soll neben seiner Emailadresse auch einen Namen eingeben und zustimmen, dass er auch einen Newsletter aus dem System bekommt.

              Irgendwann sendest du dann mal einen Newsletter aus und dann wird garantiert irgendeiner der Mailempfänger ankommen, behaupten dass du die Emailadrese gegrabbed hast und dir mit Anwalt, Gericht und Fegefeuer drohen wenn du nicht sofort erklärst, woher du seine Daten hast. Das Ganze mit Fristsetzung und gespickt mit Paragrafen - es gibt ja genug Seiten, die sich mit dem Verteilen solcher Mailvorlagen wichtig machen.

              In solchen Fällen zückst du die bei der Anmeldung gespeicherte IP-Adresse und der Beschwerdeführer wird kleinlaut zurückrudern. Dass die IP nach einer Zeit X nichts mehr wert ist, weil die Provider die Zuordnung Telefonanschluss/IP gelöscht haben, das bleibt dabei außer Acht.

              Natürlich lässt man seine Anmelder eine Checkbox "Ich akzeptiere die AGB" ankreuzen und sorgt für ordentliche AGB in denen auch steht, dass die IP mitgespeichert wird und ggf. Cookies geschrieben werden.
              PHP-Code:
              if ($var != 0) {
                
              $var 0;

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              • #8
                Wieso gegrabbt, wenn er nachweislich Mitglied im geschlossenen Userbereich ist? Und wenn die Anmeldung mit fremder Email passierte klappt das Opt-In schon erst gar nicht. Denn gibbet auch kein Newsletter.

                Das klingt mir doch eher nach einer Scheinargumentation
                --

                „Emoticons machen einen Beitrag etwas freundlicher. Deine wirken zwar fachlich richtig sein, aber meist ziemlich uninteressant.
                Wenn man nur Text sieht, haben viele junge Entwickler keine interesse, diese stumpfen Texte zu lesen.“


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