Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Prüfen ob eMail Adressen erreichbar bzw. existent sind

Einklappen

Neue Werbung 2019

Einklappen
X
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • Scarabeus
    hat ein Thema erstellt Prüfen ob eMail Adressen erreichbar bzw. existent sind.

    Prüfen ob eMail Adressen erreichbar bzw. existent sind

    Hallo ihr,

    Ich wollte mal wissen, ob es Möglichkeiten gibt, eMail-Adressen zu überprüfen bezüglich ihrer Erreichbarkeit bzw. ihrer Existenz?

    Beispielsweise wenn sie ein Kunde/User aus einer Seite (z.B. ein Shop) neu registriert, dann ist ja die Email-Adresse relativ wichtig (Anmeldebestätigung, Bestellbestätigung, Newsletter, etc.).
    Ich mache es so, dass ich die Email in der Registrierung zweimal eingeben lasse, um Schreibfehler abzufangen (wobei dass von vielen auch durch copy&paste umgangen wird).
    Diese Daten überprüfe ich dann mit regulären Ausdrücken ganz normal.

    Doch nun möchte ich auch prüfen, ob ich den Kunden/User unter dieser Email auch erreichen kann, so dass ich zum Beispiel sicher gehen kann dass er eine Bestellbestätigung bekommen habt.

    Gibt es dafür Möglichkeiten oder habt ihr sonst noch irgendwelche Ideen?

    Vielen Dank schon mal.
    S.

  • DER_Brain
    antwortet
    Dem kann man ja entgegenwirken, indem man beispielsweise bei der oder den ersten Bestellungen nur eine Bestellung mit Vorab-Bezahlung erlaubt (z.B. Kreditkarte).
    Das ist schon richtig, aber ich denke mir bei einem onlineshop eher was, wenn er meine E-Mail Adresse NICHT überprüft.. sry, is aber so, dass wichtige Dinge eher per E-Mail geklärt werden können als über andere Kommunikationsmöglichkeiten (FAX, TEL, ..)

    z.B. wenn eine Lieferung länger dauert. Wenn ein Artikel nichtmehr auf Lager ist. ...



    lg
    Andi

    Einen Kommentar schreiben:


  • Scarabeus
    antwortet
    Zitat von sysop
    gerade bei einem online-shop macht sowas sinn, sonst kann hinz und kunz bestellen und du schickst waren quer durch die lande an jemanden, den es garnicht gibt.
    Dem kann man ja entgegenwirken, indem man beispielsweise bei der oder den ersten Bestellungen nur eine Bestellung mit Vorab-Bezahlung erlaubt (z.B. Kreditkarte).

    Einen Kommentar schreiben:


  • sysop
    antwortet
    gerade bei einem online-shop macht sowas sinn, sonst kann hinz und kunz bestellen und du schickst waren quer durch die lande an jemanden, den es garnicht gibt.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Zergling-new
    antwortet
    http://de.wikipedia.org/wiki/Opt-In#..._Double_Opt-In

    Alles andere wird wohl nicht funktionieren. Wie auch - selbst wenn du bei einer falschen E-Mail-Adresse eine MailerDaemon-E-Mail vom E-Mail-Server bekommst, man kann nie wissen wann oder ob sie verschickt wird. Was ist mit E-Mail-Adressen die existieren, aber nicht im Besitz des Bestellers sind?

    Bleibt dir nur das Double-Opt-In bzw. ein Bestätigungs-Link in der Bestätigungs-E-Mail. Allerdings springen hier vielleicht einige ab, weil sie es sich doch anders überlegen, oder die Mail landet im Spam-Filter. Aber das musst du eben in Kauf nehmen oder vorbeugende Maßnahmen ergreifen (deutliche Ankündigung einer Bestätigungs-Mail und ihrer Funktion).

    Einen Kommentar schreiben:


  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    Nennt man auch "Double in out"-Verfahren was zu empfehlen ist, um Mißbrauch zu vermeiden.

    Einen Kommentar schreiben:


  • DER_Brain
    antwortet
    mMn ist es doch üblich, dass man sich bei einer registrierung - egal welcher art - eine bestätigungsmail zuschicken lassen muss um die echtheit der E-Mail Adresse zu verifizieren..


    Mich persönlich stört sowas auch nicht (mehr) wirklich. Wenn ich mich schon registrieren muss, dann kann ruhig auch so eine Bestätigunsemail kommen...


    lg
    Andi

    Einen Kommentar schreiben:


  • Scarabeus
    antwortet
    Stimmt. Dass könnte man wohl probieren.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Igäl
    antwortet
    Hm... kann mich nicht entsinnen. Habe jetzt nochmals kurz nachgeschaut bei den Shops, bei denen ich mich kürzlich registriert habe. Die haben lediglich eine Bestätigungsmail geschickt. Vermutlich vertrauen sie auf eine limitierte Unfähigkeit der User

    Wäre es vielleicht eine Möglichkeit, dass du das manuelle Einfügen im Bestätigungs-Inputfeld irgendwie abfangen könntest? Wäre vielleicht mit JavaScript machbar. Oder dass du den User gar nichts aus dem ersten Eingabefeld herauskopieren lässt.

    Aber wie gesagt. Ich versuch hier nur denkanstösse zu geben. Kann nicht garantieren dass es umsetzbar ist. Kanns mir jedoch gut vorstellen.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Scarabeus
    antwortet
    Zitat von Igäl
    Da ich keinen Online-Shop habe kann ich dir keine Erfahrungsberichte schildern. Jedoch halte ich es auch hierbei für durchaus anwendbar.
    Aber Du hast doch bestimmt schon mal bei Online-Shops bestellt.
    Gab es denn dort soetwas wie Konten-Aktivierung?

    Ansonsten danke ich Dir schon mal! Die Möglichkeit scheint mir derzeit auch das einzigste Mittel...

    Vielleicht kommen ja noch weitere Ideen und Erfahrungen.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Igäl
    antwortet
    Da ich keinen Online-Shop habe kann ich dir keine Erfahrungsberichte schildern. Jedoch halte ich es auch hierbei für durchaus anwendbar.

    Ich sehe eigentlich kein Problem, wenn der User nach der Eingabe seiner Accountdaten kurz aufgefordert wird, seinen Account zu aktivieren. Auch wenn dies während eines Bestellvorganges passiert.

    Auf der anderen Seite kannst du natürlich seine E-Mail Adresse akzeptieren wie er sie eingegeben hat, und erst danach prüfen, ob sie gültig ist. Sprich, dem User mitteilen, dass jetzt eine Bestätigungsmail auf den Weg gesendet wurde. Falls diese nicht ankomme solle er doch seine E-Mail Adresse überprüfen.
    Was anderes fällt mir im Moment nicht ein

    Einen Kommentar schreiben:


  • Scarabeus
    antwortet
    Zitat von Igäl
    Ich würde das mit der Bestätigungsmail machen und den Account verfallen lassen, wenn er nicht bestätigt wird.
    Die Variante hatte ich auch schon im Kopf.
    Doch in einem Online-Shop habe ich diese Variante noch nie gesehen. Ist das denn dort auch praktikabel?

    Einen Kommentar schreiben:


  • Igäl
    antwortet
    Übliche Vorgehensweise ist hierbei, dass ein Account erst aktiviert wird, wenn er in einer Test-Mail auf einen Aktivierungslink klickt. Wenn dies nicht geschieht, verfällt die Registrierung.

    Möglich wäre es vielleicht auch die Mail abzufangen die zurück kommt, wenn die Mail-Adresse nicht erreichbar ist. Das kann aber unter Umständen lange dauern, so dass es vermutlich nicht empfehlenswert ist das während der Registration Realtime durchführen zu wollen.

    Ich würde das mit der Bestätigungsmail machen und den Account verfallen lassen, wenn er nicht bestätigt wird.

    Einen Kommentar schreiben:

Lädt...
X