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Websichere Farben ....

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  • Websichere Farben ....

    Hi. ich habe mal eine Frage zu Websicheren Farben.
    Und zwar: Wie unsicher sind nicht websichere Farben in den aktuellen Browsern?

    Ich habe mal eine eine Seite gebaut, wobei 90% der CSS-Klassen unsichere Farben (=> laut Photoshop!!) haben. Ich habe es auf Firefox 3.6, IE 8, IE 7, Chrome(aktuell) und Safari(aktuell,PC) getestet...
    Resultat: Die Seite ist exakt so, wie ich ich es vorbereitet habe. Unsichere Farben werden weder verborgen, noch werden diese zu der nächst sicheren Farbe umgewandelt.

    Kann es es sein, dass das Thema "sichere Farben" für die Anfänge des Internetzeitalters relevant waren, jedoch heute keine Gültigkeit haben?


  • #2
    ich weiß zwar nicht worauf du damit hinaus willst aber nach eingabe websicherer afrben in google bin darauf gestoßen

    Webfarbe – Wikipedia

    vielleicht findest du ja hier deine lösung

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    • #3
      Die websicheren Farben wurden aber zu einer Zeit (ca. 1995) entwickelt, als Grafikkarten und Monitore mit 8 Bit Farbtiefe der übliche Standard waren. Durch die Verbreitung von Grafikkarten und Monitoren, die 24 Bit oder mehr Farbtiefe darstellen können, ist die Palette der websicheren Farben bedeutungslos geworden.
      Kannst du heute also getrost ignorieren.

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      • #4
        Danke für die Antworten.
        Das habe ich mir schon fast gedacht.

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        • #5
          Was genau wäre jetzt an einer Googlesuche schwer gewesen?
          photoshop websichere farben - Google-Suche
          --

          „Emoticons machen einen Beitrag etwas freundlicher. Deine wirken zwar fachlich richtig sein, aber meist ziemlich uninteressant.
          Wenn man nur Text sieht, haben viele junge Entwickler keine interesse, diese stumpfen Texte zu lesen.“


          --

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          • #6
            Kannst du heute also getrost ignorieren.
            Stimmt nicht ganz. Die websicheren Farben haben in Zeiten von 32-Bit-Monitoren tatsächlich ihre ursprüngliche Bedeutung verloren, aber das heißt nicht, dass man sie ignorieren sollte. Die wirklich sichere Palette ist in Wirklichkeit noch viel kleiner und nennt sich „Wirklich websichere Farben“. Das Problem sind nämlich die zig verschiedenen Farbprofile. Jeder Browser stellt eine Farbe etwas anders dar (mal ganz abgesehen von der Verfälschung durch den Farbraum des Monitors). Allein bei den wirklich websicheren Farben kann man relativ sicher sein, dass diese überall korrekt dargestellt werden, allerdings sollte man bei deren Verwendung Grün sehr gern mögen.
            Ich selbst hatte jüngst erst eine unangenehme Begegnung mit nicht websicheren Farben. Es ging um eine Farbverlaufsgrafik, die am Ende von der per CSS gesetzten Hintergrundfarbe fortgesetzt wurde. Dann musste ich aber plötzlich unter Mac OS X feststellen, dass dort, wo die Grafik zu Ende war und die Hintergrundfarbe anfing, eine deutliche Kante zu sehen war. nach einigem Rätseln stellte sich dann heraus, dass die Bilder alle im sRGB-Farbraum abgespeichert waren, der Browser aber nur einen generischen RGB-Farbraum nutze. Folglich unterschieden sich diese Farbräume, was zu einer unübersehbaren Kante führte. Erst nach dem Konvertieren der Grafiken von sRGB zu RGB verschwand diese. Du siehst also: bei nicht wirklich websicheren Farben muss man sehr auf die Farbprofile achten.

            Beitrag editiert:
            […] Nachtrag: ab CSS 3 gibt es übrigens die Möglichkeit, das Farbprofil zu beeinflussen, das können aber bisher (wenn überhaupt) nur der Safari oder andere webkitbasierte Browser.
            Refining Linux: “Performing Push Backups – Part 1: rdiff-backup

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            • #7
              Stichwort Gamut.
              --

              „Emoticons machen einen Beitrag etwas freundlicher. Deine wirken zwar fachlich richtig sein, aber meist ziemlich uninteressant.
              Wenn man nur Text sieht, haben viele junge Entwickler keine interesse, diese stumpfen Texte zu lesen.“


              --

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              • #8
                Wir sollten alle auf Lab umsatteln.
                Refining Linux: “Performing Push Backups – Part 1: rdiff-backup

                Kommentar


                • #9
                  Zitat von nikosch Beitrag anzeigen
                  Was genau wäre jetzt an einer Googlesuche schwer gewesen?

                  Nichts. Es ging um Erfahrungsberichte von Leuten, die länger dabei sind.

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