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er-modell: rekursive beziehungen

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  • er-modell: rekursive beziehungen

    moin moin,

    irgendwie tue ich es mir schwer mit der umsetzung rekursiver 1:n oder n:m beziehungen. im er-modell sieht das alles noch gut aus, aber wie kriege ich den übergang zu rdm. kann ich der relation noch zusätzliche attribute ranhängen, so wie das bei den relationstabellen der n:m beziehung möglich ist. wenn ja - wie?

    dann hatte ich auch noch was gesehen, was sich mir nicht so recht eröffnen will. die erste nf sagt ja, dass attribute atomar sein sollen. es gibt aber die möglichkeit im er-modell auch mehrwertige atrribute auszuweisen. wie wird das in der praxis umgesetzt? in php wäre das ja ein array, was dann serialisiert abgespeichert werden würde (könnte ich mir zumind. vorstellen) aber hier hätte ich bedenken wegen der 1 nf. wenn ich das mal so nüchtern betrachte, dann klingt es fast wie eine neue entität - ausgewiesen wird es aber els ein attribut mit doppelter umrandung.

    würde mich riesig freuen, wenn jemand de ein paar tipps hätte.


  • #2
    Hi,

    Hab leider grade nicht viel Zeit. Allerdings, um deine Fragen wirklich zu beantworten, würde das in einem kompletten SQL Tutorial enden. Vielleicht kannst du deine Schwierigkeiten ein wenig präzisieren? Der Wikipedia Artikel zu RDMs sowie vielleicht das ein oder andere SQL-Tutorial (evtl. das, hab ich mir allerdings nicht angesehen) sollten deine meisten Fragen beantworten.
    Einführung zu Joins und Fortgeschrittene Verwendung findest du hier und hier. Eventuell bringt dich auch das w3c tutorial näher ans Ziel.
    es gibt aber die möglichkeit im er-modell auch mehrwertige atrribute auszuweisen. wie wird das in der praxis umgesetzt? in php wäre das ja ein array, was dann serialisiert abgespeichert werden würde (könnte ich mir zumind. vorstellen)
    MySQL unterstützt bis heute nicht das speichern von arrays im nativen Format. Da müßtest du dann serialisieren. Problem dabei ist, dass dann nicht mehr gezielt gesucht oder einfach "geupdatet" werden kann. Wenn du streng normalisierst, würde das in einem extra table gespeichert werden. Aber z.B. Postgre unterstützt das Speichern von Arrays und kann auch XML/XPath. Zudem hängt das auch zusätzlich von der Anwendungsanforderung ab, so dass man auch da nicht pauschal antworten kann.

    viele grüße
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    • #3
      vielen dank für deine antwort.

      bei dem zweiten problem hast du mir auf jeden fall schon mal eine plausible erklärung gegeben. das reicht mir erstmal so aus.

      beim ersten problem habe ich noch mal darüber nachgedacht und da schoß es mir durch den kopf. bei einer n:m relation habe ich sowieso eine relationstabelle und da kann ich jeder zeit zusätzliche attribute ranheften. bei einer 1:n geht ja der primärschlüssel von 1 und alle attribute der relation auf die n seite. die lösung ist also denkbar einfach. die entität enthält dann einfach zusätzliche attribute die mit den werten 1 seite gefüllt werden.
      fertig.

      danke - meine frage hat sich also erledigt - es sei denn ich liege da falsch.

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