Als ich das hier gelesen habe wurde mir mal wieder so richtig schlecht:
http://www.phpfriend.de/forum/ftopic...10.html#397349
Man sollte mal ein Anti-Domain-Grabbing-Gesetz in Erwägung ziehen.
Vorschlag:
- Wer eine Domain registriert, und sie mehr als 6 Monate nicht aktiv (!) verwendet (dazu gehört kein Domain Parking oder das Vorschalten einer Visitenkarte oder ähnliches), der verliert sie automatisch an den nächsten in der Warteschlange
- Der nächste in der Warteschlange darf mit dem alten Inhaber weder Verwandt noch Verschwägert sein.
- Der nächste in der Warteschlange darf mit dem alten Inhaber in keiner früheren geschäftlichen oder persönlichen Beziehung stehen.
- Domains dürfen nur in Verbindung mit einem etablierten Internetprojekt oder einer Firma verkauft werden. Der Verkauf von Domains an sich ist verboten. Gleiches gilt für das vermieten von Domains. Auch indirekt.
- Domains, die einen gewissen type-in-Besucherstrom aufweisen werden mit besonderen Gebühren belegt, um die Wettbewerbsvorteile gegenüber anderen aufzuwiegen. Pro 1000 Domainaufrufe eine Gebühr X, die in etwa dem gängigen TKP für zielgruppenorientierte Werbebanner entspricht. Alternativ kann sich der Domaininhaber dafür entschließen, das der Domain eine Seite vorgeschaltet wird, die Verweise auf Websites enthält, die gerne unter dieser Domain aufrufbar gewesen wären. In diese Liste kann sich jeder unter Zahlung der jährlichen Domainnutzungsgebühr eintragen. Die Gebühren sind an die Registrierstelle zu entrichten.
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Werde diesen Vorschlag mal an die zuständigen Ministerien faxen. Mir geht's echt auf den Sack. Neuerdings lese ich z.B. sehr oft "NameInvest inc.". Da muss was passieren. Schließlich ist das Internet ein wesentlicher Bestandteil der modernen Volkswirtschaft geworden, und die Domaingrabber bremsen diese Wirtschaft massiv aus. Es gäbe weniger Arbeitslose, mehr Leute die Erfolg im Internet haben, mehr Internetprojekte und das Internet würde unterm Strich bedeutend benutzerfreundlicher.
Wenn ich kröte.de aufrufe will ich eine oder mehrere Websites zum Thema kröten finden oder die Firma "Kröte GmbH" von mir aus, aber keine geparkte zu verkaufende Domain von "NameInvest" &co. Ätzend, sowas... mit Kröte.de hätte sich z.b. wieder irgend ein armer Hartz IV Empfänger selbständig machen können. An guten Namen mangelt's in der "realität" auch so schon, aber im Internet kommen dann noch neben dem Markenrecht die Domaingrabber ins Spiel, die einem die Suppe mies machen. Die horten nicht selten zehntausende bis hunderttausende Domains. Ich behaupte mal das sind dann tausend bis zehntausend Arbeitslose, denen eine selbständigkeit mit einer Idee verwehrt wird, wozu die gegrabbte Domain bestens passen würde.
Ob Merkel das "checkt"? Bitte um eure Meinungen wie so ein Gesetzesentwurf auszusehen hat. Vielleicht lässt sich ja eine Petition o.ä. einrichten.
http://www.phpfriend.de/forum/ftopic...10.html#397349
Man sollte mal ein Anti-Domain-Grabbing-Gesetz in Erwägung ziehen.
Vorschlag:
- Wer eine Domain registriert, und sie mehr als 6 Monate nicht aktiv (!) verwendet (dazu gehört kein Domain Parking oder das Vorschalten einer Visitenkarte oder ähnliches), der verliert sie automatisch an den nächsten in der Warteschlange
- Der nächste in der Warteschlange darf mit dem alten Inhaber weder Verwandt noch Verschwägert sein.
- Der nächste in der Warteschlange darf mit dem alten Inhaber in keiner früheren geschäftlichen oder persönlichen Beziehung stehen.
- Domains dürfen nur in Verbindung mit einem etablierten Internetprojekt oder einer Firma verkauft werden. Der Verkauf von Domains an sich ist verboten. Gleiches gilt für das vermieten von Domains. Auch indirekt.
- Domains, die einen gewissen type-in-Besucherstrom aufweisen werden mit besonderen Gebühren belegt, um die Wettbewerbsvorteile gegenüber anderen aufzuwiegen. Pro 1000 Domainaufrufe eine Gebühr X, die in etwa dem gängigen TKP für zielgruppenorientierte Werbebanner entspricht. Alternativ kann sich der Domaininhaber dafür entschließen, das der Domain eine Seite vorgeschaltet wird, die Verweise auf Websites enthält, die gerne unter dieser Domain aufrufbar gewesen wären. In diese Liste kann sich jeder unter Zahlung der jährlichen Domainnutzungsgebühr eintragen. Die Gebühren sind an die Registrierstelle zu entrichten.
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Werde diesen Vorschlag mal an die zuständigen Ministerien faxen. Mir geht's echt auf den Sack. Neuerdings lese ich z.B. sehr oft "NameInvest inc.". Da muss was passieren. Schließlich ist das Internet ein wesentlicher Bestandteil der modernen Volkswirtschaft geworden, und die Domaingrabber bremsen diese Wirtschaft massiv aus. Es gäbe weniger Arbeitslose, mehr Leute die Erfolg im Internet haben, mehr Internetprojekte und das Internet würde unterm Strich bedeutend benutzerfreundlicher.
Wenn ich kröte.de aufrufe will ich eine oder mehrere Websites zum Thema kröten finden oder die Firma "Kröte GmbH" von mir aus, aber keine geparkte zu verkaufende Domain von "NameInvest" &co. Ätzend, sowas... mit Kröte.de hätte sich z.b. wieder irgend ein armer Hartz IV Empfänger selbständig machen können. An guten Namen mangelt's in der "realität" auch so schon, aber im Internet kommen dann noch neben dem Markenrecht die Domaingrabber ins Spiel, die einem die Suppe mies machen. Die horten nicht selten zehntausende bis hunderttausende Domains. Ich behaupte mal das sind dann tausend bis zehntausend Arbeitslose, denen eine selbständigkeit mit einer Idee verwehrt wird, wozu die gegrabbte Domain bestens passen würde.
Ob Merkel das "checkt"? Bitte um eure Meinungen wie so ein Gesetzesentwurf auszusehen hat. Vielleicht lässt sich ja eine Petition o.ä. einrichten.

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