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Was bedeutet Fullstack-Web Entwickler?

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  • Was bedeutet Fullstack-Web Entwickler?

    Hi, ich habe eine Bewerbung eines sog. Fullstack-Web Entwicklers bekommen. In der Regel erhalte ich keine Bewerbungen. Im Netz gibt es für sowas Definitionen. Wie z. B.
    Ein Full-Stack-Entwickler ist ein Allround-Talent. Jemand, der mit UX, HTML, CSS, JavaScript, Backend Scripting Language und SQL gleichermaßen vertraut ist.
    Gibt es für diesen oder ähnliche Begriffe eine anerkannte Instanz, die man wie den Duden befragen kann?

  • #2
    Ich denke nicht. Das ist wieder so ein "Es muss einen cooeln Begriff dafür geben"-Fall.
    Ganz ehrlich, wenn ich eine Bewerbung mit so einer Selbstbetitelung bekommen würde, hätte ich bereits Zweifel...

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    • #3
      Fullstack-Entwickler ist heute super gebräuchlich. In der letzten SO Jahres-Umfrage sind diese Titel auch Thema gewesen.

      Fullstack ist vereinfacht gesagt Backend + Frontend + (ein wenig DevOps)

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      • #4
        Ich bewerbe mich immer als Code Ninja weil ich aus dem Hinterhalt die Bugs bekämpfe und wenn man mir eine Aufgabe zuteilen will, verschwinde ich im Schatten. Auch weiß niemand ob ich den Bug verursacht habe, weil ich keine Codespuren hinterlasse.

        Im Grunde ist jeder ein Fullstack developer der PHP nutzt um Seiten zu entwicklen, NodeJs/React etc für Javascript geschichten wie Minify/Uglify etc dazu mit Less/Sass die stylings definiert und auch noch Vagrant/Docker kennt um Server nachzubauen. Das wäre aber ein Fullstack Developer der eher auf Backend spezialisiert ist

        Dann gibt es sowas ähnliches nur halt weniger PHP/Docker und mehr Photoshop/UX/CEO das wäre ein Fullstack Developer der mehr auf Frontend spezialisiert ist.

        Dann gibt es noch Fullstackdeveloper die mehr SysOp sind, die können auch PHP/UX/Javascript etc nur liegt ihnen Virtuelle machinen und warten auf apt-get mehr.

        Ich habe noch nie einen richtigen Fullstack getroffen, meistes hieß es, ich kann von jedem ein bisschen ABER von X kann ich am besten. Das ist dann eher wie "Sie können mich in verschiedenen Bereichen einstellen, wie es Ihnen am besten passt, ich bin da flexibel"

        Als ich mit PHP/HTML anfing, war eigentlich jeder damals schon ein Fullstack Entwickler nur wurde er nicht so bezeichnet weil es zu einem PHP Entwickler auch dazu gehört sich mit Javascript und CSS/HTML auszukennen. Hach waren das noch schöne zeiten

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        • #5
          bei der Gelegenheit,. was ist dev-ops ?

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          • #6
            Ein ehemaliger Kommilitone von mir ist mittlerweile als DevOps angestellt und hat mir mal erklärt was er so macht.
            Im Grunde ist ein DevOps das Bindeglied zwischen den Administratoren und den Entwicklern. Während die Administratoren die Server und das Netzwerk verwalten, stellt der DevOps die Infrastruktur für die Entwickler bereit. Also z.B. Kubernetes, Build-Pipeline, Versionsverwaltung etc. Weiter überwacht er den Betrieb der Live-Anwendungen. Ein DevOps kennt sich daher gut mit den Tools aus, welche die Entwickler brauchen, aber auch mit den Aufgaben eines Admins. Kann also als Ansprechpartner zwischen diesen beiden Parteien dienen.

            PS: Das ist die Definition wie ich sie im Kopf habe, aber kein Gewehr auf Richtigkeit.

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            • #7
              Zitat von BlackScorp Beitrag anzeigen
              Ich bewerbe mich immer als Code Ninja
              Ninjas waren (sind?) Auftragsmörder Da wäre "Code Jedi" oder so vielleicht etwas vertrauenserweckender

              @tomBuilder
              "dev-ops" => Development Operations. Der Versuch, die beiden Welten "Systemadministration" und "Softwareentwicklung" gemeinsam anzusprechen bzw. einander näher zu bringen.. Macht schon Sinn, wenn die IT weiss, welche Softwawareanforderungen existieren und umgekehrt auch ein Entwickler darüber informiert ist, wie die Systemlandschaft aussieht, auf der sein Code nachher laufen wird...

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              • #8
                Und nimmt man dann - intelligenterweise - noch die Security mit ins Boot, dann hat man DevSecOps.

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                • #9
                  Zitat von JaMa Beitrag anzeigen
                  Und nimmt man dann - intelligenterweise - noch die Security mit ins Boot, dann hat man DevSecOps.
                  Der dann aber auf UX spezialisiert ist. Und dann wundern sich die Leute, warum unzählige Datenbanken frei zugänglich im Netz hängen. Die Bezeichnungen sind ketztendklich alle Schall und Rauch. Wenns drauf ankommt, zählt was die Aufgaben sind, bzw, was derjenige bis jetzt gemacht hat.

                  Zitat von lstegelitz Beitrag anzeigen
                  Ninjas waren (sind?) Auftragsmörder Da wäre "Code Jedi" oder so vielleicht etwas vertrauenserweckender
                  Mancher Code gehört auch einfach nur eliminiert.

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                  • #10
                    Zitat von erc Beitrag anzeigen
                    Der dann aber auf UX spezialisiert ist. Und dann wundern sich die Leute, warum unzählige Datenbanken frei zugänglich im Netz hängen. Die Bezeichnungen sind ketztendklich alle Schall und Rauch. Wenns drauf ankommt, zählt was die Aufgaben sind, bzw, was derjenige bis jetzt gemacht hat.
                    Gut, DevSecOps ist weniger eine Person alleine, als ein Team dessen Mitglieder wohl idealerweise aus allen Bereichen kommt.

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                    • #11
                      Zitat von erc Beitrag anzeigen
                      Die Bezeichnungen sind ketztendklich alle Schall und Rauch. Wenns drauf ankommt, zählt was die Aufgaben sind, bzw, was derjenige bis jetzt gemacht hat.
                      Ja, sehe ich auch so. Oft ist es auch leider so, je mehr Schaum mit "coolen" Bezeichnungen geschlagen wird, je weniger Substanz ist dort vorhanden.

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                      • #12
                        Zitat von lstegelitz Beitrag anzeigen

                        Ninjas waren (sind?) Auftragsmörder Da wäre "Code Jedi" oder so vielleicht etwas vertrauenserweckender
                        Kommt halt drauf an. Wenn du für Geld, Bugs killst bist du entweder ein Ninja oder halt Kammerjäger

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                        • #13
                          Zitat von lstegelitz Beitrag anzeigen

                          Ninjas waren (sind?) Auftragsmörder Da wäre "Code Jedi" oder so vielleicht etwas vertrauenserweckender
                          Früher sollen die ja auch mal ein rein buhdistischer orden auf der suche nach dem nirwana gewesen sein.
                          afaik ist die zusanmmenfassung saboteur/mörder/spion zu ninja eine welche wir der amerikanischen popkultur verdanken....


                          danke an alle für die erklärung, ja dev-ops macht auf alle fälle sinn, falls die administrion und die entwicklung sich sehr weit auseinderbewsegt haben, wie es allerdings soweit kommen kann,m hat in meiner beruflichen vergangenheit meist mit fachlichen und sozialen kills der akteure zu tun, die mE "ausgelebt" in einer Firma eh super kontraproduktiv sind.

                          freie datenbanken erc ? zur zeit sind doch die freien windkarftanlagen / wasserwerke und so zeugs voll im mode.

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                          • #14
                            Ich denke es kommt auch immer auf die Größe der Firma bzw. Infrastruktur an. Wenn Entwickler und Administratoren im selben Raum/Gebäude sitzen und die Infrastruktur übersichtlich ist, braucht es sicherlich keinen DevOps. Kann mir aber schon vorstellen, dass gerade in großen IT Firmen, die Prioritäten zwischen Entwicklern und Administratoren weit auseinander liegen können, weshalb dann ein Dev-Op Sinn macht.

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                            • #15
                              Hm, merke gerade jetzt erst, dass die Diskussion hier noch weiter gegangen ist. Ungünstig, dass die Notitfications irgendwann aufhören.

                              Shinobis sind ja auch Ninjas. Gut, in Naruto kämpft stets eine Truppe gegen die andere. Die scheinen kaum andere Lebensinhalte zu haben.

                              Aber eigentlich sehe ich die immer auf hoher sittlicher Ebene, öh mal abgesehen von den bösen Ninjas...Na ja.

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