Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Start Setup eines neuen PHP Projektes

Einklappen
X
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • Start Setup eines neuen PHP Projektes

    Hallo Leute,

    mich würde mal interessieren wie euer Start-Setup aussieht, wenn Ihr ein neues Projekt startet?

    - Programmiert ihr mit einem Framework? Oder Clean PHP?
    - Nutzt Ihr Versionierungsdienste wie Git?
    - Schwört Ihr auf eine IDE oder nur Notepad?


  • #2
    - kommt auf das Projekt an.
    - immer. egal wie klein das Projekt ist.
    - mir reicht ein guter Code Editor (z.B. Sublime Text) in Kombination mit einer VM, wenn noetig.

    Kommentar


    • #3
      Ich persönlich nutze kein konkretes Framework sondern ziehe mir über Composer die Bausteine ins Projekt, die ich brauche. Git & BitBucket nutze ich für so gut wie alle Projekte. Für die Entwicklung finde ich PhpStorm mittlerweile unabdingbar, weil eine ordentliche Debugger-Integration für mich nicht mehr wegzudenken ist. Ich habe Sublime zwar gerne genutzt, aber weder IntelliSense noch die Debugger-Plugins funktionieren so gut wie in PhpStorm.

      Kommentar


      • #4
        Zitat von lottikarotti Beitrag anzeigen
        Ich persönlich nutze kein konkretes Framework sondern ziehe mir über Composer die Bausteine ins Projekt, die ich brauche. Git & BitBucket nutze ich für so gut wie alle Projekte. Für die Entwicklung finde ich PhpStorm mittlerweile unabdingbar, weil eine ordentliche Debugger-Integration für mich nicht mehr wegzudenken ist. Ich habe Sublime zwar gerne genutzt, aber weder IntelliSense noch die Debugger-Plugins funktionieren so gut wie in PhpStorm.
        Mache ich genauso. Allerdings nutze ich GIt und dazu Jira getrennt. Finde Bitbucket zu komplex für nicht Programmierer. Jira kann man auch seinen Auftraggebern erklären die so gar keine Ahnung von Software Entwicklung haben

        Gruss

        Claus
        Pre-Coffee-Posts sind mit Vorsicht zu geniessen!

        Kommentar


        • #5
          Ich benutze Netbeans als IDE. Editor nur wenn es mal ein kleines Script für zwischendurch ist, dann Notepad++.
          Git wenn es etwas ist was in Git gehört. "Projekte" kommen also da rein.
          VM mit dem OS des Zielsystems.
          Frameworks je nach Anforderungen.
          Relax, you're doing fine.
          RTFM | php.de Wissenssammlung | Datenbankindizes | Stay fit

          Kommentar


          • #6
            Im beruflichen:

            * PHP-Storm ist im Enterprisebereich mittlerweile Quasi-Standard. Für kleine Scripts das, was es so als Standard für das jweilige OS gibt (Notepad++, Sublime, Kate, ...)
            * Git/Bitbucket in jedem Fall
            * Definitiv Frameworks. Symfony, Laravel, Silex - Was jeweils am besten passt (Wobei Laravel aktuell der absolute Favorit ist). Aber plain? Habe ich im professionellen schon seit 10 Jahren nicht mehr gesehen - Zumindest nicht in Unternehmen. Bei Freelancers ist das was anderes.


            Allerdings hat die Frage relativ wenig mit Software-Design zu tun, oder?

            Kommentar


            • #7
              Guten Morgen,

              danke für eure Antworten, dann sieht mein Setup doch ganz gut aus, ich bin von Notepad++ zu Sublime und dann zu PHP-Storm gekommen, nutze ebenfalls Github/Bitbucket (weil privat auch kostenlos). Und bin bei Symfony/Laravel.

              xm22 in welche Kategorie hättest du es denn gepostet?

              Kommentar


              • #8
                https://www.php.de/forum/php-de-inte...c-diskussionen

                Kommentar


                • #9
                  Hallo,

                  also erstmal xm22 halte ich jetzt nicht für Offtopic, hat ja schließlich was mit Software Design zu tun.

                  Naja, neue Projekte, also programmieren auf der Grünen Wiese, was selten vorkommt, dann würde ich definitiv SPA Ausrichtung machen. Das heißt von PHP kommt nur noch JSON ans Frontend.

                  Framework auf jeden Fall. Man muss nicht ständig das Rad neu erfinden und ein Fan von "ich nehme hier und da mal was" bin ich auch nicht.

                  Phpstorm ist mehr oder weniger Pflicht, man kommt damit einfach schneller voran, egal welche Projektgröße. Atom und Sublime kommt halt da noch nicht nah genug ran. Mag sein, dass Atom mittlerweile das selbe kann, aber halt rustikaler.

                  Git ist eig auch Pflicht. Ein konkurrierendes Versionsverwaltungssystem sollte es schon sein (= gleichzeitige Bearbeitung einer Datei von mehreren Benutzern).


                  MFG

                  derwunner

                  Kommentar


                  • #10
                    also erstmal xm22 halte ich jetzt nicht für Offtopic, hat ja schließlich was mit Software Design zu tun.
                    Was hat das mit Software-Design zu tun?

                    Kommentar


                    • #11
                      Zitat von Thallius Beitrag anzeigen

                      Finde Bitbucket zu komplex für nicht Programmierer. Jira kann man auch seinen Auftraggebern erklären die so gar keine Ahnung von Software Entwicklung haben
                      Echt? Ich bin am Anfang mit Jira überhaupt nicht klar gekommen, dafür aber mit Bitbucket.

                      Ich persönlich benutze:
                      - PHP Storm / Atom (für kleinere Sachen)
                      - Bitbucket Server und als Git Client: Git Kraken oder Git Shell

                      Kommentar


                      • #12
                        Ich verwende die Coder Ansicht von Dreamweaver. Ich weiß - ihr hasst mich jetzt alle. Allerdings wirklich nur im Source-Code (Coder Modus) - die anderen Funktionen interessieren mich gar nicht.
                        HTML schreibe ich Plain oder lasse es über Scripte automatisch durch das PHP erzeugen, gestaltet wird mit CSS direkt durch CSS-Eingabe. Keine GUI - damit kann ich nichts anfangen.
                        Mein Code ist dabei soweit wie möglich auf das Minimum reduziert.

                        Also: Ich schreibe alles Plain in Dreamweaver. Ich mag das Teil, weil man da Test-Server, Live-Server und lokale Dateien sehr easy verwalten kann, und ich bin einfach sehr gut an diesen super schnellen Workflow gewöhnt. Ich habe einige andere ausprobiert:

                        Netbeans?
                        langsames, träges und unübersichtliches Monster

                        PHP Storm?
                        stürzte bei mir regelmäßig ab. Danke für das rausgeschmissene Geld..

                        Notepad++?
                        Geht ganz gut, und mit Hilfe von WinSCP sogar gut für die Remote Arbeit nutzbar, allerdings fehlt mir die Prüfung der Remote Dateien vor dem Upload.

                        Atom?
                        Ja, ganz nett. Habe mich zu wenig damit beschäftigt - könnte aber ernst zu nehmend sein.


                        Als Dateivergleichs-Programm kann ich Beyond Compare als Ergänzung sehr empfehlen.


                        Nur wegen Dreamweaver habe ich überhaupt einen Windows Computer. (Okay, ich gebe es zu, auch wegen verschiedener Warenwirtschaftssysteme..) Sonst kommt nur Debian für mich in Betracht, im Notfall auch mal CentOS.

                        Allerdings: ich arbeite in der Verarbeitungs-Ebene sehr stark bevorzugt mit Systemen, die nicht auf Symfonie, Laravel oder ähnlichem beruhen. Manchmal kommt mir ein System wie Shopware oder Magento dazwischen, wo man das machen sollte... Naja, ich komme damit klar, auf meine Art.. Git kommt mir auch nicht ins Haus.

                        Außerdem arbeite ich eher im Stil des geschwindigkeitsorientierten Prototyping. Ich schreibe also nicht erst die Tests und dann die Anwendung, sondern erst die Anwendung und Tests bei Bedarf, bzw. in komplexen Strukturen. Das wird jetzt der zweite Punkt sein, an dem ihr mich hasst. Hab ich schon oft gehört.

                        ABER ich konnte damit schon einige Projekte retten, die aufgrund von "Zeitproblemen" entweder als "Nicht machbar" oder als "gescheitert, wegen Unterschätzung des Aufwandes" an die Wand gefahren worden wären. Das man in Scrum Teams und ähnlichen Ansätzen so nicht arbeiten kann ist mir klar. Ich habe aber auch echt keine Lust auf solche Teams. Noch weniger mag ich mir die Verantwortung für ein Modul mit einem anderen Entwickler teilen. Jeder Entwickler sollte für seinen Code selbst verantwortlich sein. Die anderen sollten zwar drüberschauen und Anmerkungen geben können, aber das Designkonzept des Moduls sollte vom Entwickler selbst festgelegt werden können - nämlich so, wie er selbst es für das beste hält. Dafür ist er dann auch dafür verantwortlich, dass sein Teil des Programmes funktioniert (mit Einschränkungen, der Haftungsfrage stehe ich kritisch gegenüber, denn Fehler macht jeder, auch Scrum Teams).

                        Ja, ich bin anders.. xD

                        Kommentar


                        • #13
                          PHP Storm?
                          stürzte bei mir regelmäßig ab. Danke für das rausgeschmissene Geld..
                          Was wohl an PHPStorm liegen muss? ^^

                          Git kommt mir auch nicht ins Haus
                          Nur aus Neugier, weil das ja mittlerweile die meisten benutzen - Warum nicht?

                          Ich habe aber auch echt keine Lust auf solche Teams.
                          Heißt, Du arbeitest grundsätzlich allein an Projekten?

                          Kommentar


                          • #14
                            1. Clean PHP. Arbeit wie Privat. Würde gern auch Symfony und/oder Laravel gern kennen lernen.
                            2. Privat Git. Arbeit SVN.
                            3. Eclipse. Nebenbei jEdit und Visual Studio Code.

                            Kommentar


                            • #15
                              Zitat von faiwel Beitrag anzeigen
                              Jeder Entwickler sollte für seinen Code selbst verantwortlich sein. Die anderen sollten zwar drüberschauen und Anmerkungen geben können, aber das Designkonzept des Moduls sollte vom Entwickler selbst festgelegt werden können - nämlich so, wie er selbst es für das beste hält. Dafür ist er dann auch dafür verantwortlich, dass sein Teil des Programmes funktioniert
                              Diesen Ansatz finde ich kurzsichtig, grob fahrlässig und gewissermaßen egoistisch, denn wenn dieser Entwickler irgendwann das Unternehmen / Projekt verlässt, dürfen sich die anderen mit seinem u.U. exotischen Codestyle herumschlagen. Wenn man als Teil eines Teams an einem Projekt arbeitet, dann gehören Guidelines einfach mit dazu um langfristig die Wartbarkeit nicht zu gefährden. Darunter fallen dann auch gemeinsame Code-Reviews. Das verursacht im ersten Moment zwar mehr Aufwand, zahlt sich langfristig aber aus (für das Projekt).

                              Kommentar

                              Lädt...
                              X