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  • lightweight CMS with LOVE

    Moin,

    hat sich jemand von euch schon mal mit Pagekit (Webseite) beschäftig und kann von seinen Erfahrungen berichten?

    Mich interessiert es, da ich auf der suche nach einem leichtgewichtigen CMS bin, dass sich einfach implementieren lässt. (Vor allem als Dienstleister) Ich möchte nicht mehr für kleine Seiten (1 (One-Page) bis 10, Optional: +Blog, Optional²: Shop) immer Wordpress auspacken.

    Habt ihr Empfehlungen die ich mir mal anschauen sollte.

    PS: Was ich vielleicht ganz schön fände, wäre wenn der spätere Kunde die Seite (Inhalte) überwiegend über das Frontend editieren und administrieren kann. Ich glaube, dass könnte für den Kunden einfacher sein. Was meint Ihr dazu?

    Grüße


  • #2
    Ich finde In-Place-Editing Augenwischerei. Denn ne Seite anlegen, Metadaten bearbeiten o.ä. kann man dann ja doch wieder nur im richtigen Backend. Ich sehe da keinen Benefit, nur Spielerei.

    Ich persönlich finde Processwire sehr schnieke. Redaxo ist nicht ganz so elegant, bringt dafür aber eine Lizenz für den ziemlich fantastischen Editor Redactor mit.
    --

    „Emoticons machen einen Beitrag etwas freundlicher. Deine wirken zwar fachlich richtig sein, aber meist ziemlich uninteressant.
    Wenn man nur Text sieht, haben viele junge Entwickler keine interesse, diese stumpfen Texte zu lesen.“


    --

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    • #3
      Processwire sieht schonmal sehr interessant aus. Damit werde ich mal etwas rumspielen.

      Muss nicht umbedingt In-Place-Editing sein, denke ich. Was ich mir Vorstelle könnte, wäre das bei jedem Artikel/Objekt ein Edit-Button ist der eine Form in einer Lightbox öffnet. Dort könnte man dann auch Felder für Meta-Daten anzeigen.
      Warum ich das gut finden würde? Ich bin es manchmal leid dem Kunden immer wieder zu erklären wir er was im Backend einstellen kann und wo er was findet. Wenn er direkt im Artikel einen Edit-Button hat (so wie oben beschrieben), denn denke ich, ist das Mapping Artikel->Edit einfacher für den Kunden (aus Usability-Sicht) ist. Hab das gefühl das einige bereits mit der Wordpress-Administrationsoberfläche überfordert sind.

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      • #4
        CMS entstehen ja zur Zeit wie Sand am Meer habe ich das Gefühl (und das gefühl täuscht nicht, wenn man sich mal die Github-Trends der PHP-Projekte ansieht.)

        Ich bin ja auf dem OctoberCMS Trip, weil ich auch das Framework (LAravel) ganz gut finde und kenne.

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        • #5
          Wordpress hat auch schlichtweg eine sehr schlechte GUI. Muss man einfach mal so sagen. Auch wenn ich selbst gut durchsehe - die Bedienung nervt halt kolossoal.
          --

          „Emoticons machen einen Beitrag etwas freundlicher. Deine wirken zwar fachlich richtig sein, aber meist ziemlich uninteressant.
          Wenn man nur Text sieht, haben viele junge Entwickler keine interesse, diese stumpfen Texte zu lesen.“


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          • #6
            Das OctoberCMS sieht auch interessant aus und ich werde mir das auch mal anschauen. Was nicht ganz so gut passt ist, dass ich mich grade parallel in Symfony ein. Daher würde in der Hinsicht wohl Pagekit besser passen. Oder ist das im Prinzip kein Problem und die beiden Frameworks sind sich ziemlich ähnlich?

            Zitat von nikosch Beitrag anzeigen
            Wordpress hat auch schlichtweg eine sehr schlechte GUI. Muss man einfach mal so sagen. Auch wenn ich selbst gut durchsehe - die Bedienung nervt halt kolossoal.
            Man braucht halt Erfahrung um damit zielgerichtet zu arbeiten. Das haben aber die meisten Kunden nicht. Ansonsten halte ich Worpdress immer noch für eine Software. (Aber das ja ein anderes Thema)
            Deswegen will ich mich mal umschauen wie ich mir das alles etwas einfacher machen kann. Denn Schulung will meisten auch niemand bezahlen.

            Was mir grad so in den Gedanken rumschwirrt ist ein CMS, das wie oben (oder ähnlich) beschrieben den User eine einfache und intuitive Editier-Möglichkeit bieten und dabei den Entwickler nicht außen vor lässt. Richtig nice wäre es, wenn man per Config-Datei (yml, xml, etc.) modular Seitentypen anlegen kann. Im Idealfall kann man in der Datei die Inhalte des Typs sowie auch die Eingabe-Masken definieren. Kennt ihr bereits ein System wo das so oder so ähnlich Umgesetzt wurde?

            Ich habe mal etwas mit Typo3 gearbeitet. Das System fand ich an sich nicht so schön. Was ich aber ganz gut fände, war das man die Seiten relativ leicht zusammenklicken konnte. Man hat, wenn ich mich noch richtig erinnere, wie oben beschrieben, Module definiert, die man dann in die Seite einsetzen konnte. Also zb Paragraph, Paragraph + Bild, Gallery ... und und und. Zwar möchte ich nicht, das der Kunde für jeden Paragraph ein Modul in die Seite ziehen muss. Aber eine Slideshow oder ähnliches könnte ich mir gut vorstellen.

            Wie seht ihr das mit "zusammenklicken"?

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            • #7
              Bei Redaxo heißen die Dinger Slices.

              Ich finde das Prinzip gut, vor allem wenn man wie bei Typo3 Module auch global verwalten und wiederverwenden kann. Davon ab fand ich Typo nen ziemlichen administrativen Alptraum.

              Wobei Module idR doch inkonsequent angelegt sind - das liegt an den doofen Wysiwyg-Editoren (die die doofen Wysiwyg-Erwartungen der Kunden bedienen), die einfach viel zu viele Formatierunfmöglichkeiten mitbringen und damit sinnvolles Markup schnell unterwandern. Im Prinzip müsste für Wysiwyg auf der Inline-Struktur Schluss sein, dann könnte man was richtig gutes bauen.

              Denn Schulung will meisten auch niemand bezahlen.
              Das intitive CMS ist aus meiner Erfahrung das reine Wunschdenken. Zuletzt muss dann doch der Praktikant das CMS bedienen

              CMS entstehen ja zur Zeit wie Sand am Meer habe ich das Gefühl (und das gefühl täuscht nicht, wenn man sich mal die Github-Trends der PHP-Projekte ansieht.)
              Entscheidend ist, wieviele innovative Systeme es gibt.
              --

              „Emoticons machen einen Beitrag etwas freundlicher. Deine wirken zwar fachlich richtig sein, aber meist ziemlich uninteressant.
              Wenn man nur Text sieht, haben viele junge Entwickler keine interesse, diese stumpfen Texte zu lesen.“


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              • #8
                ist steh ja auf getsymphony, nebenbei erwähnt.

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                • #9
                  Zitat von nikosch Beitrag anzeigen
                  Bei Redaxo heißen die Dinger Slices.
                  Denn ist das wohl doch noch ein Grund mir Redaxo genauer anzuschauen.

                  Zitat von nikosch Beitrag anzeigen
                  Davon ab fand ich Typo nen ziemlichen administrativen Alptraum.
                  Aye!!!

                  Zitat von nikosch Beitrag anzeigen
                  Wobei Module idR doch inkonsequent angelegt sind - das liegt an den doofen Wysiwyg-Editoren (die die doofen Wysiwyg-Erwartungen der Kunden bedienen), die einfach viel zu viele Formatierunfmöglichkeiten mitbringen und damit sinnvolles Markup schnell unterwandern. Im Prinzip müsste für Wysiwyg auf der Inline-Struktur Schluss sein, dann könnte man was richtig gutes bauen.
                  Ich würde Wysiwyg-Editoren auch nur für Freitexte nutzen wollen. Also für die Texte an sich der Seite. Für alle anderen Elemente müsste man die Eingabe-Maske in den Modulen definieren. Und wenn in der Lightbox kann man das Modul zu der Seite hinzufügen unbekomme denn weitere Konfigurationen eingeblenden. Vielleicht stell ich mir das aber auch zu einfach vor. Aber interessant ist das ganze Thema.

                  EDIT:
                  Zitat von moma Beitrag anzeigen
                  ist steh ja auf getsymphony, nebenbei erwähnt.
                  Das kenn ich noch nicht. Schau mir das mal an.

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                  • #10
                    Zitat von alxy Beitrag anzeigen
                    Ich bin ja auf dem OctoberCMS Trip, weil ich auch das Framework (LAravel) ganz gut finde und kenne.
                    Zitat von Kinger Beitrag anzeigen
                    ... Was nicht ganz so gut passt ist, dass ich mich grade parallel in Symfony ein.
                    Hab ich vor kurzem wo gelesen, passt irgendwie dazu: Das bald kommende Drupal 8 soll auf Symfony 2 basieren und u.A. mit TWIG als Theme-Engine zu haben sein.

                    http://www.undpaul.de/blog/2013/02/1...it-twig-teil-1

                    1. Core: Drupal 8 has Symfony for a framework
                    2. Theming: Drupal 8 theming engine will be Twig
                    ...
                    http://pingv.com/blog/drupal-8-coming

                    LG
                    Debugging: Finde DEINE Fehler selbst! | Gegen Probleme beim E-Mail-Versand | Sicheres Passwort-Hashing | Includes niemals ohne __DIR__
                    PHP.de Wissenssammlung | Kein Support per PN

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                    • #11
                      Das finde ich ja in der tat auch hoch interessant. Danke für die Info.

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                      • #12
                        Hmm, I see what you did there....

                        18. Februar 2013
                        Sep 11 2012
                        PHP-Code:
                        According to Dries BuytaertDrupal 8 will be released in September2013 



                        Ungefähr so pünktlich wie die aktuelle Major-Version von Redaxo. Da diskutieren die auch schon Jahre drüber.
                        --

                        „Emoticons machen einen Beitrag etwas freundlicher. Deine wirken zwar fachlich richtig sein, aber meist ziemlich uninteressant.
                        Wenn man nur Text sieht, haben viele junge Entwickler keine interesse, diese stumpfen Texte zu lesen.“


                        --

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                        • #13
                          *hust* Ist ehrlich gesagt auch schon etwas aus, als ich das zufällig wo gelesen hatte.

                          http://www.php.de/off-topic-diskussi...tml#post711856

                          Aber nachdem auf deren Website nach wie vor die 7.xx verfügbar ist, dacht ich mir: Hey, das ist ja nach wie vor noch "aktuell"
                          Debugging: Finde DEINE Fehler selbst! | Gegen Probleme beim E-Mail-Versand | Sicheres Passwort-Hashing | Includes niemals ohne __DIR__
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                          • #14
                            Über die Drupal-Seite konnte ich keinen Hinweis darauf finden. Mhhh ... na mal sehen was denn bei 8.0 kommt.

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                            • #15
                              Update: Hab mir grad mal sitecake angeschaut. So wie man dort Inhalte einfügt hab ich es mir vorgstellt Module einzufügen. (So wie das Map-Modul). Ein Modul könnte dann ein "Freitext" sein. Dort wird denn normal ein WYSIWYG-Editor geladen wie TinyMCE. (Inklusive Formatierung Einstellungen)

                              Was haltet ihr von solch einem Konzept?

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