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    Moin, moin.

    Hin und wieder bekomme ich den Auftrag, kleinere Webseiten ins Netz zu bringen. Meistens ist das eher lästig. Geld bringt es sowieso nicht. Aber man ist ja der "Bekannte", der "Internet kann".

    Natürlich wollen die Leute dann auch Inhalte selbst pflegen können. Natürlich soll das auch nicht kompliziert sein und natürlich soll die Webseite auch auf dem Handy funktionieren.

    Nun gibt es ja mehr CM-Systeme als man sich vorstellen kann. Da sollte doch eines bei sein, mit dem man sehr einfach kleine Seiten umsetzen kann. Einziges Kriterium meinerseits: Man soll eigene Inhaltselemente erstellen können. Ein benutzerspezifisches Inhaltselement gibt mit einer eigenen Eingabemaske vor, welche Inhalte (samt Validierung) erfasst und im Frontend durch ein eigenes Template dargestellt werden können. Zudem sollte der Code auf modernen Softwaredesignprinzipien beruhen und nicht 2 Wochen für die Grundkonfiguration einnehmen.

    Ich will das Feld nicht den Saas-Fertiglösungen überlassen. Eigene Module müssen möglich sein. Ich möchte als Entwickler volle Kontrolle über CSS, HTML und das Backend behalten.

    Zu meiner Überraschung stelle ich nun fest, dass es hier kaum Angebot gibt.

    - Contao: Ein eigentlich gutes CMS mit einer katastrophalen Codebasis.
    - Wordpress: Totalausfall
    - Joomla, Drupal (bis 7): Codebasis veraltet, trifft meine Anforderungen nicht.
    - Typo3 5/6: Zu aufwändig für kleine Seiten

    Was setzt ihr ein?
    Standards - Best Practices - AwesomePHP - Guideline für WebApps


  • #2
    http://www.getsymphony.com/ haste vergessen.

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    • #3
      Hab in letzter Zeit auch recht viel von concrete5 und October CMS gehört. Vielleicht sind die mal einen Blick wert. Ein Review kann ich dir dazu aber leider nicht geben, weil ich damit noch nicht gearbeitet habe.

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      • #4
        1. Zeitlang fand ich Redaxo sehr gut. Ist für Entwickler ganz gut erweiterbar. Ich mag das Prinzip der Content-Blöcke, die Medienverwaltung und das etwas spartanische Backend mag nicht jedermanns Sache sein. Leider wartet man schon lange auf die neue 5er Version, die aktuell geupdatete 4.6er hat immer noch die alte nicht so tolle Codebase. Dafür habe ich gerade heute gelesen, dass Rex jetzt den Redactor-Editor lizensiert mit bringt. Und der ist ziemlich Klasse. Zudem kann man mit Modulen auch eigene Backendbereiche schreiben, z.B. eine Userverwaltung o.ä.

        2. ProcessWire mag ich auch sehr. Hat sicher auch einige Schwächen. Man kann aber die EIngabefelder für die Seiten frei konfigurieren. Die an die Seiten angebundene Medienverwaltung finde ich ein ganz interessantes Konzept.

        3. Für Kleinkram gibts noch Kirby, da macht man vieles selbst auf Basis einer API für die Daten. Wie da die Lizenz ist, weiß ich gerade nicht.

        Manche schwören auch auf Serendipity oder Textpattern. Letztlich immer ne Frage, wie gewieft der Endnutzer ist. Wir Entwickler kommen ja mit vielem klar.

        http://www.getsymphony.com/ haste vergessen.
        Stimmt. und:
        http://en.wikipedia.org/wiki/Compari...nt_systems#PHP
        --

        „Emoticons machen einen Beitrag etwas freundlicher. Deine wirken zwar fachlich richtig sein, aber meist ziemlich uninteressant.
        Wenn man nur Text sieht, haben viele junge Entwickler keine interesse, diese stumpfen Texte zu lesen.“


        --

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        • #5
          Gut, nur damit das nicht missverstanden wird: Man findet im Netz schnell eine unüberschaubare Anzahl von Lösungen zusammen. Mir geht es viel mehr darum zu hören, was andere Entwickler für Systeme einsetzen und vielleicht auch warum. Wikipedia listet längst nicht alle Lösungen.

          @moma: Schaue ich mir gleich an. Das sieht von außen auf jeden Fall schon mal sehr gut aus!

          @tropi: Ich höre immer wieder, dass concrete5 cool ist. Jedes Mal, wenn ich mir concrete5 anschaue, bekomme ich den Einstieg nicht. OctoberCMS wirkt auf mich eher wie ein CMF. Täuscht mich ein Eindruck da?

          @nikosch: Mit ProcessWire habe ich vor einiger Zeit mal rumgespielt. Sehr interessantes Konzept. Ist nach wie vor aber weniger gut für Endnutzer geeignet, die wenig technisches Knowhow mitbringen. Redaxo schaue ich mir mal an. Von Screenshots her wirkt es vom Umfang her Typo3-ähnlich.
          Standards - Best Practices - AwesomePHP - Guideline für WebApps

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          • #6
            Ganz so schlimm ists nicht. Die Template-Steuerung ist einfacher, es gibt keine Contentbereiche, die man in Seiten einbauen kann (obwohl ich das bei Typo3 recht gut fand) und vor allem gibt es kein TypoScript So bringt halt jedes System sein Schmankerl mit.
            --

            „Emoticons machen einen Beitrag etwas freundlicher. Deine wirken zwar fachlich richtig sein, aber meist ziemlich uninteressant.
            Wenn man nur Text sieht, haben viele junge Entwickler keine interesse, diese stumpfen Texte zu lesen.“


            --

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            • #7
              bah, was weiss denn wikipedia schon.

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              • #8
                Es listet jede Menge Links, auf die man klicken kann
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                „Emoticons machen einen Beitrag etwas freundlicher. Deine wirken zwar fachlich richtig sein, aber meist ziemlich uninteressant.
                Wenn man nur Text sieht, haben viele junge Entwickler keine interesse, diese stumpfen Texte zu lesen.“


                --

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                • #9
                  aber offensichtlich nicht symphony

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                  • #10
                    http://octobercms.com/

                    Für kleiere Seiten siherlich gut geeignet, gut erweiterbar da auf Laravel Basis und schon einige ganz gute Plugins vorhanden.

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                    • #11
                      Ich kenne genau diese Situation zu genüge - "du machst doch Webseite, kannst du mir eine machen?" ...

                      Für kleine Sachen wo eigentlich eine HTML Seite reicht setze ich sitecake.com ein.
                      May the Source be with you.

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                      • #12
                        Ich baue gerade ein eigenes kleines CMS. - vor allem im meine Angular-Skills zu härten.
                        Aber ich bin für weitere Vorschläge offen!
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