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110: Rumpel, pumpel Niklaussack…

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  • 110: Rumpel, pumpel Niklaussack…

    110:
    Freude kommt auf, der Nikolaus war da!
    Doch was hat er gebracht? Schnell schüttet man seinen Stiefel aus und findet dort zwischen Nüssen, zermatschten Marzipankugeln, Mandarinen und diversen Ruten auch noch… Stiefelriemen.
    Was soll man denn damit?
    Da haben den Nikolaus wohl die stets offenen Schuhe gestört.

    Apropos Stiefelriemen: da war doch was…
    Genau! Bootstrapping für JavaScript, das ist doch ein Thema, das man noch behandeln wollte, da einen das Einbinden jeder JavaScript-Datei per <script>-Tag langsam annervt, zumal dies auch völlig unflexibel ist. Also schnell die Kiste angewärmt, Monitor aufgetaut und auf ins Internet. Da muss doch irgendetwas zum Thema zu finden sein und tatsächlich, es kommt eine kleine aber feine Liste zum Thema Bootstrapping mit JavaScript zusammen:


  • #2
    Na, die Kommentare sprudeln ja regelrecht…
    Refining Linux: “Performing Push Backups – Part 1: rdiff-backup

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    • #3
      Ich wollte heute nichts schreiben, weil ich alles zu dem Kalender gesagt habe.

      Ich schweige und geniesse!

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      • #4
        Ich bin mir nicht sicher, was ich davon halten soll und wollte deshalb eigentlich erstmal andere Kommentare abwarten
        Gerade beim ersten Link verstehe ich die Vorteile nicht.
        Es ist sicherlich gut, wenn das Transfer-Volumen und die Parser-Zeit gesenkt werden. Um das Transfer-Volumen mache ich mir weniger Sorgen, dank Breitband und gzip-Komprimierung. Aber wenn ich mir halbe Parser-Zeit und etwas Bequemlichkeit durch x-fache HTTP-Roundtrips erkaufe, ...weiß nich... Da finde ich server-seitige Ansätze wie zum Beispiel HTTP handler to combine multiple files, cache and deliver compressed output for faster page load - Omar AL Zabir blog on ASP.NET Ajax and .NET 3.5 besser.

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        • #5
          Ich schließe mich David an. Sehe auch die Vorteile nicht.
          "Nobody is as smart as everybody" - Kevin Kelly
          — The best things in life aren't things

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          • #6
            Die Vorteile ergeben sich dann, wenn man anfängt, mit JavaScript Applikationen zu bauen. Dann kann man immer das nachladen, was man gerade braucht, alles andere kann auf dem Server bleiben.
            Bootstrapping wird auch auf dem Server angewendet, warum nicht auch mit JavaScript? Damit ist der JavaScript-Programmierer übrigens auch ein bisschen weniger vom PHP-Programmierer abhängig.
            Refining Linux: “Performing Push Backups – Part 1: rdiff-backup

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            • #7
              Es kränkt mich sehr, dass du uns unterstellst mit JavaScript noch keine Applikationen gebaut zu haben.
              Für mich ist folgendes nicht klar: Ist es wirklich ratsam, ständig Dinge nachzuladen wo man doch einfach einmal alles einbinden kann und es dann im Cache landet?
              "Nobody is as smart as everybody" - Kevin Kelly
              — The best things in life aren't things

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              • #8
                Habe ich geschrieben, dass ich es euch unterstelle?
                Der Hauptcode, der immer wieder gebraucht wird, sollte natürlich ganz normale geladen werden, aber Module kann man bei Bedarf nachladen. Das beschleunigt auch den Seitenaufbau. Die meisten Browser cachen übrigens auch AJAX-Anfragen.
                Es handelt sich nur um eine kleine Sammlung von Links zu Nikolaus. Was ihr damit anfangt, müsst ihr selbst entscheiden.
                Refining Linux: “Performing Push Backups – Part 1: rdiff-backup

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                • #9
                  Da sieht man wie seltsam sich die Dinge entwickeln.
                  Na, die Kommentare sprudeln ja regelrecht…
                  Darauf sollten wir wahrscheinlich nicht antworten, denn
                  Es handelt sich nur um eine kleine Sammlung von Links zu Nikolaus. Was ihr damit anfangt, müsst ihr selbst entscheiden.
                  "Nobody is as smart as everybody" - Kevin Kelly
                  — The best things in life aren't things

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                  • #10
                    Ihr sollt damit anfangen, was ihr wollt und Kommentare könnt ihr trotzdem geben, wie ihr es schon getan habt. Es ist alles in bester Ordnung.
                    Refining Linux: “Performing Push Backups – Part 1: rdiff-backup

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                    • #11
                      Achso! Dann hab ich die - wie üblich - falsch verstanden. Das liegt aber an mir

                      9 Kommentare, es wird!
                      "Nobody is as smart as everybody" - Kevin Kelly
                      — The best things in life aren't things

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                      • #12
                        Refining Linux: “Performing Push Backups – Part 1: rdiff-backup

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                        • #13
                          Zitat von Manko10 Beitrag anzeigen
                          Der Hauptcode, der immer wieder gebraucht wird, sollte natürlich ganz normale geladen werden, aber Module kann man bei Bedarf nachladen.
                          Das ist dann wohl der entscheidende Satz

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                          • #14
                            Das ist ja auch das Prinzip. Das Prinzip ist nicht, den Code irgendwie aufzusplittern , um ihn dann nachzuladen, nur um des Nachladens Willen. Das Prinzip ist, einen Code zu haben, der bei Bedarf andere Module nachladen kann.
                            Refining Linux: “Performing Push Backups – Part 1: rdiff-backup

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