Hey trialgod,
SWAT könnte für den Anfang aber doch etwas kompliziert sein. Das zeigt doch meines Wissens nach gleich alle möglichen Einstellungs-Parameter an.
Hier mal ein Auszug aus meiner smb.conf:
[global]
netbios name = Intranet
server string =
wins server = 10.2.1.200
workgroup = LAN
[www]
comment = Webfiles
create mask = 644
directory mask = 755
path = /srv/www/htdocs
read only = no
Diese Einstellung zeigt dir in Windows den Server mit dem Namen "Intranet" an (ohne Kommentar).
Auf den wins server Eintrag kannst du sicher verzichten. workgroup ist bei dir sicher ARBEITSGRUPPE oder WORKGROUP.
[www] - ist der Name der Freigabe. Der Rest sollte selbsterklärend sein.
create mask - gibt an, mit welchen Rechten die Dateien versehen werden sollen.
direcotry mask - gilt für die Verzeichnisse logischerweise.
Am Einfachsten ist es, wenn du dir in Linux den gleichen Benutzernamen und Passwort anlegst, mit dem du auch in Windows angemeldet bist.
Dann musste auf der Shell einfach noch ein freundliches smbpasswd -a DeinBenutzerName ausführen, anschließend 2mal das Passwort eingeben und zum Schluss den Besitzer des Freigabeordners auf deinen Benutzernamen setzen (Stcihwort: chown)
Achso: /etc/init.d/smb reload und /etc/init.d/nmb reload nicht vergessen.
Fertig.
Geändert von hotte (10.09.2010 um 21:50 Uhr).
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