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| Server, Hosting und Workstations Server-Konfigurationsdateien (.htaccess/httpd.conf) und Arbeiten auf Serverebene |
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| PHP Code Flüsterer Registriert seit: 21.08.2005 Beiträge: 4682 PHP-Kenntnisse: Fortgeschritten | |
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| Erfahrener Benutzer Registriert seit: 21.12.2009
Beiträge: 379
PHP-Kenntnisse: Fortgeschritten ![]() | Fragen wir mal anders rum: was möchtest du eigentlich genau erreichen? Eine Dev-Umgebung als transportable VM? Ein Testsystem als VM? Auto-Deploy in eine VM? Eine VM als Proxy?
__________________ actra.development - Schwabstr. 2 - 70825 Münchingen www.actra.de/velopment/ - eMail: php.de@actra.de Zend Certified Engineer for PHP5 |
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| Supermoderator HD Registriert seit: 16.03.2008
Beiträge: 8.425
PHP-Kenntnisse: Fortgeschritten ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() | Also ich habe derzeit in einer VM mein Windows-System laufen und nutze ansonsten Linux. Schließlich komme ich wegen einiger Programme nicht um Windows herum (ja, ich weiß, es gibt Wine, aber die Windows-API bietet mehr als die Wine-API, weshalb vieles nicht läuft, außerdem lasse ich Windows lieber in einer Sandbox laufen). Ich hatte vorher VirtualBox, aber das war mir zu langsam. Jetzt nutze ich VMWare und bin damit eigentlich sehr zufrieden (außer dass ich irgendwie trotz NVIDIA-GeForce-9800-Chip keine 3D-Beschleunigung habe). Die VM hat mit 3GB-Arbeitsspeicher auch genug Platz und darin lässt sich auch prima entwickeln (habe dort auch einen mirabyte WebArchitect 9 Pro laufen von dem ich hier noch eine Lizenz rumliegen habe). Außer für so Sachen wir Photoshop, die es für Linux nicht gibt, IETester etc. nutze ich das System aber nicht, denn a) ist mir das auf Dauer zu umständlich und b) wird die VM durch unnötige Programme nur unnötig groß. Ich muss aber sagen, dass mir VMWare Unity schon sehr gefällt und da ein wenig auffängt, aber das funktioniert auch auch erst jetzt mit meinem neuen System wirklich flüssig, vor allem weil für jedes Popup-Menü ein eigenes temporäres Windows-Fenster erzeugt wird, was schon ziemlich viel Rechenpower und Speicher saugt. Also ich würde von einer VM als primäres Entwicklungssystem abraten und stattdessen lieber das Host-System nutzen und dies ordentlich strukturieren (also nicht jeden Kram überall ablegen, sondern Projekte mit fester Ordnerstruktur an einem bestimmten Platz ablegen und privaten Krams an anderem Ort aufbewahren). Ich habe z.B. keinen Entwicklungskram in meinem /home-Verzeichnis sondern dafür eine localhost-Subdomain und einen dazugehörigen Hauptordner im /var/www/localhost/subdomains-Zweig angelegt, an dem ich mit meinen Benutzerrechten schreiben kann. Mit dieser strikten Aufteilung und überlegter Ordnerstruktur bekommt man meiner Ansicht nach deutlich mehr Ordnung und Flexibilität als mit einer virtuellen Entwicklungsumgebung, auch wenn sich diese natürlich einfach komplett auf einen anderen Rechner transportieren ließe. Aber a) trägt man seine Entwicklungsumgebung eigentlich nicht immer mit sich herum und wenn doch sollte man sich dafür ein Notebook anschaffen und b) kannst du ähnliches erreichen, indem du den Entwicklungsordner als Netwerkordner anlegst.
__________________ Refining Linux Advent Calendar series “24 Outstanding ZSH Gems” Geändert von Manko10 (16.02.2010 um 18:20 Uhr). |
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