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Alt 24.01.2010, 14:09  
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Standard [Erledigt] Optimale PC-Konfiguration

Hallo,

ich bin derzeit dabei, mir die Komponenten für einen neuen PC zusammenzusuchen. Dieser PC soll in Richtung des hohen Endes (High End) gehen, gut funktionieren und energieeffizient sein, weshalb ich gründlich am Suchen bin und mir an dieser Stelle auch gern Meinungen, Ratschläge und Erfahrungen von anderen holen möchte.

Zunächst einmal die Anforderungen. Der PC muss
  • extrem schnell sein, ich werde mit meiner lahmen Mediamurks-Mühle aus 2006 mit Technik von 1999 langsam wahnsinnig
  • möglichst energieeffizient mit hohem Wirkungsgrad sein, schont Umwelt und Stromrechnung
  • kein Spiele-PC sein
  • aber für hardwareintensive 2D- und 3D-Grafikbearbeitung/-animation geeignet sein
  • eine virtuelle Windows-XP-Maschine (später Windows 7 oder was dann aktuell ist) mit hardwareanspruchsvollen Anwendungen flüssig ausführen können, ohne dass das Hostsystem absackt (d.h. ich muss der VM schon einige GB RAM zuweisen können und einen modernen Prozessor haben)
  • erweiterbar sein
  • solide verarbeitet und technisch möglichst zukunftssicher sein, sprich ich will in zwei Jahren nicht gleich alle Komponenten, insbesondere das Mainboard, austauschen müssen
  • ein ATX-Mainboard haben (ATX Mini wäre mir unlieb)
  • dazu passend ein vernünftiges großes und optisch ansprechendes und vor allem schraubenloses (!) Gehäuse haben, kein Mini-Tower-Korsett
  • praktisch unhörbar sein
  • wenig Wärme entwickeln
  • vier oder mehr (möglichst 6) SATA-3.0-Gbit/s-Anschlüsse und mindestens
    • 1 bis 2 PATA/IDE-Anschlüsse für ältere ATAPI-Laufwerke (80-adrig)
    • 1 eSATA-3.0-Gbit/s-Anschluss (ginge natürlich auch per SATA/eSATA-Adapterkabel, ist aber vor allem wegen der begrenzten Kabellänge nicht optimal, daher muss ein eSATA-Anschluss vorhanden sein)
    • 8 USB-2.0-HighSpeed-Schnitstellen
    • 1, eher 2 Firewire/IEEE 1394-Schnitstellen
    • 1, besser 2 PCIe-x16-Steckplätze
    • gerne 2 PCIe-x1-Steckplätze (nicht ganz so wichtig)
    • 2 PCI-Steckplätze
    besitzen
  • im Vergleich zum Fertig-PC-Markt günstig sein und die 1000 Euro möglichst nicht oder nur knapp übersteigen
All dies zusammenfassend bin ich bereits auf folgende Entscheidungen gekommen:
  • Ich verbaue keine No-Name-Komponenten, schon gar nicht beim Netzteil oder Mainboard
  • Ich werde einen modernen Intel-Prozessor nutzen, wahrscheinlich ein Mittelklassemodell des Core i7
  • DDR2 will ich nicht sehen, ich nutze nur DDR3 (zumal DDR2 in näherer Zukunft wahrscheinlich die gleiche Preiskurve machen wird wie jetzt DDR1)
Zunächst habe ich mir die Frage gestellt, welchen Core i7 ich haben möchte und somit auch, welchen Sockel ich bevorzugen will. Zur Auswahl stehen hiermit der Sockel 1366 und der Sockel 1156. Ich habe mich im Internet mal umgesehen, was die Vorteile bzw. Nachteile dieser Sockel sind. Das Ergebnis der Suche war, dass der 1366 wohl mehr auf High-End-Computer ausgerichtet ist, dafür aber auch teurer ist, in Zukunft vielleicht ausläuft oder nur teure Prozessoren zulässt und mehr Strom frisst. Der 1156 ist da moderater, bietet leider nicht so viel, ist aber günstiger, verbraucht weniger Strom und soll zukunftssicherer sein. Insbesondere bei der Zukunftssicherheit bin ich mir allerdings nicht so sicher. Es zieht mich derzeit zu beiden Modellen, einerseits zum 1156, weil der günstiger und energiesparender ist, andererseits zum 1366, weil 24 statt 16GB RAM mit Triple-Channel-Support statt nur mit Dual-Channel-Support auch verlockend sind.

Ich habe mich drum mal in der Mainboard-Welt umgesehen und werde wohl ein ASUS-Modell verbauen. Für den Sockel 1366 habe ich da ein recht günstiges und vielversprechendes Modell gefunden:Die meisten anderen 1366-Modelle, vor allem die mit SATA 6.0 Gbit/s und USB 3.0 (mit derzeit 4.8 statt versprochenen 5 Gbit/s), sind mir mit weit über 200 Euro zu teuer.
Für den Sockel 1156 habe ich günstigere Modelle gefunden, einige davon auch mit SATA 6.0 Gbit/s und USB 3.0 (ist das technisch derzeit überhaupt schon empfehlenswert?):Hat jemand von euch Erfahrungen mit einem dieser Mainboards, habe ich irgendeinen wichtigen Haken übersehen?

Das nächste wichtige Thema wäre das Netzteil. Die Hersteller sind ja immer etwas vorsichtig mit ihren Angaben, weshalb man in irgendwelchen Konfiguratoren, wie dem von be quiet! bei mehr oder weniger voller Belegung des Mainboards (man will ja auch weitere Komponenten einbauen können, ohne vorher alles andere auszubauen) schnell Netzteile mit 1000 oder 1200 Watt Leistung empfohlen bekommt, was mir etwas sehr utopisch vorkommt, selbst bei einem solchen Mainboard, sechs Festplatten dran, einem Core i7 und einer guten Grafikkarte (die das meiste frisst). Ich dachte, dass ich so in Richtung 600 Watt gehe, vielleicht etwas mehr. Allerdings bin ich hier etwas überfragt, weil die Herstellerangaben so konfus sind. Letztendlich will ich auch kein überdimensioniertes Netzteil nehmen, weil der Wirkungsgrad nicht hoch genug ist, wenn das Netzteil nur mit 30 oder 50% Last läuft, besser wären 80%. In Auge gefasst habe ich bisher die höhere Klasse der be quiet!-Geräte und ganz besonders auch das ENERMAX Modu87+, welches bei guten Preisen leise läuft, viel Leistung bringt und einen hohen Wirkungsgrad von 87 bis 93% hat und das bei einer großen Auslastungsspanne von 20 bis 100%. Darüberhinaus bietet es viele Anschlussmöglichkeiten und ist modular, d.h. ich habe keine überflüssigen Kabel herumhängen. An sich würde ich zum Letzteren tendieren, allerdings bin ich nicht ganz sicher, wie das mit der Leistung beläuft. aber 700 bis 800 Watt sollten doch eigentlich mehr als genug sein, oder?
Bei der Grafikkarte dachte ich an ein neueres Modell höherer Klasse, wobei es leider wenig Angaben über Lautstärke und Wärmeentwicklung gibt. Letztendlich bin ich über eine modifizierte NVIDIA GeForce GLX 260 gestoßen, die mir leistungsmäßig und preislich zusagt (mehr als 160 Euro will ich hier nicht ausgeben). Allerdings weiß ich nicht, wie sich hier die Energieaufnahme beläuft, selbst für das offizielle Modell habe ich sehr unterschiedliche Angaben gesehen (NVIDIA rät jedenfalls auf der offiziellen Seite zu mindestens 500 Watt und betitelt die maximale Grafikkarten-Power auf 182 Watt). Übrigens brauche ich eine Grafikkarte, die mit zwei Monitoren umgehen kann, soweit ich das sehe, kann die GLX 260 das.

Beim Gehäuse schlussendlich liebäugle ich derzeit mit dem ENERMAX BigChakra, das zwar etwas sehr futuristisch aussieht, aber ansonsten alles bietet, was ich brauche. Mitgeliefert sind außerdem ein 250er-Seitenlüfter und ein 120er-Frontlüfter, ich denke, ich bringe noch einen weiteren 120er-Lüfter hinten am Gehäuse an (ca. 15 bis 20 Euro extra). Die Beleuchtung lässt sich übrigens ausschalten, da kann ich noch ein wenig Strom und Nerven sparen, das ist bei den meisten leuchtenden Fertig-PC-Gehäusen leider nicht möglich.

Ich danke jedem, der sich diesen langen Roman durchgelesen hat und freue mich auf jede Art Ratschlag.

Liebe Grüße
Manko10
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Geändert von Manko10 (24.01.2010 um 14:17 Uhr).
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Alt 24.01.2010, 15:02  
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Hi Manko.
Ich habe auch vor 3 Monaten einen PC (I7 920, 8BG-1333) für 3D arbeiten zusammengebastelt.
Da mein Board der PT6-Standard ist, bereue ich, dass ich nicht eine ASUS GK gekauft habe. Weil... Asus bietet ein Tool für Energie und Power Effizienz, was sich beim ersten Hören überflüssig anhört, jedoch sehr nützlich ist. Mit diesem Tool kann man die Power des gesamtes PCs regulieren. Bei 3D Arbeiten und Rendern maximiere ich die Power. Bei Notepad++-Sachen schalte ich auf Energiesparmodus, wobei man den PC auch garnicht! hört (ausser leider die GK!!!). Auch ein "Automudus" ist vorhanden.

Mein Fazit1
: Wenn AsusBoard dann AsusGK.
Mein Fazit2: Für 3D Animationen und Rendern ist eine teure GK überflüssig. Es sei denn, man modeliert eine komplette Stadt, oder arbeitet überwiegend im OpenGL oder DirectX Modus.
Mein Fazit3: Wenn du Photoshop CS4 nutzt, schau erst auf der Seite von Adobe nach, ob deine GK unter PS voll unterstützt wird. Das neue (überflüssige) Dockingsystem braucht spezielle Treiber. Sonst wird es nervig.

Viel Spass mit deinem neuen PC.

Geändert von halskrause (24.01.2010 um 15:24 Uhr).
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Alt 24.01.2010, 16:45  
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Okay, von Asus hatte ich mir schon ein paar Grafikkarten angesehen, ich werde mich dort noch genauer umschauen.
Dass ich für das Render keine allzu gute Grafikkarte brauche, ist mir klar, deshalb habe ich auch ein Mittelklassegerät (was vor ein paar Jahren noch als Highend galt) für nicht mehr als 160 Euro gewählt. Ich werde mich da aber wie gesagt auf der Asusseite noch weiter umsehen und auch der Tipp mit der CS4-Kompatibilität ist gut, werde ich beherzigen. Sobald ich eine neue Grafikkarte im Visier habe, werde ich sie hier posten.
Hast du noch irgendwelche Infos bezüglich des Neztteils?

Erstmal vielen Dank soweit!

P.S. wie sieht es mit dem Asus-Tool für Linux aus? Der PC wird in erster Linie ein Linux beherbergen.
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Alt 24.01.2010, 16:59  
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Beim Mainboard und RAM solltest du auf die Kompatiblität achten.

Ich habe mir im Mai einen neuen PC zusmamengestellt und darauf nicht geachtet. Ende vom Lied ist nun das ich anstatt der geplanten 6GB nur 4GB einbauen kann und 2 Module verstauben...

Geplant waren ursprünglich 3 Module a 2GB, daraus wurden dann 6 Module a 1GB da die Lieferzeiten geringer waren. Nach zig Abstürzen und 3 wöchiger Recherche bin ich dann darauf gekommen doch einmal in eine RAM->Mainboard Kompatiblitätsliste zu schauen und habe festgestellt das mein Mainboard bei Vollbestückung mit 6 Modulen nur wenige RAM Modelle problemlos verarbeiten kann.

Worauf du auch achten musst ist mit welchen Taktraten der Speicherkontroller von einem Core i7. 1600MHZ RAM ist hier meistens überflüssig. 1066MHZ oder 1333MHZ reicht völlig aus (zumindest meinen Recherchen nach).

Ich persönlich fand es etwas frickelarbeit diese 3 Komponenten so auszusuchen das sie optimal zusmamen arbeiten. Und bin am RAM glorreich gescheitert. x)
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Möglicherweise kommt zu "Menschen lügen" auch "Menschen bauen Mist".
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Alt 24.01.2010, 17:09  
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Hi,

ja, beim RAM gehe ich auch nie Kompromisse ein und kaufe nicht irgendwelchen, bloß weil er DDR3 ist und zufällig eine passende Taktrate hat. Ich schau schon immer genau, dass ich Speicher bekomme, der wirklich zum Mainboard passt. Ich habe in der Vergangenheit sehr gute Erfahrungen mit Speicher RAM Arbeitsspeicher DDR DDR2 DDR3 - MemoryXXL gemacht. Was man dort bekommt, ist zwar vergleichsweise teuer, rechnet sich aber, weil es einfach funktioniert und passt (die haben mir sogar ein Tütchen Gummibärchen ins Paket gelegt ).
Nur wie es aussieht, sind die aktuellen ASUS-Mainboards da noch nicht gelistet, muss ich wohl anderweitig gucken, welcher Speicher passt, aber da werde ich auf jeden Fall gründlich sein.
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Geändert von Manko10 (24.01.2010 um 17:14 Uhr).
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Alt 24.01.2010, 19:16  
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Teurer RAM schützt dich leider auch nicht vor Defekten, ich mach in Zukunft sofort einen memtest nach dem Einbau. Zum Netzteil: Schau dir mal die BeQuiet an, sind zwar etwas teurer, aber Nomen est Omen Meine 2 Netzteile von der Firma laufen immer noch, eins seit 6 Jahren praktisch 24/7. Warum denn usb2 und nicht usb3? Bei Via Chipsätzen bin ich, was Linux angeht, immer bissi skeptisch. Mag aber auch sein, dass da die Treiber Unterstützung mittlerweile besser ist.

grüße
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Alt 24.01.2010, 20:04  
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Als Board kann ich https://www.alternate.de/html/produc...eluxe/382685/? wirklich wärmstens empfehlen.

besondere Besonderheiten:
- SATA 3
- USB 3.0
- Memtest (Onboard)
- u.v.m.

Als Netzteil kann ich dir auch Be Quiet oder Enermax empfehlen. Diese haben eine hohe Effizienz von über 85-87 %. Be-Quiets neueste Modelle sollen laut Hersteller sogar 92 % erreichen, siehe: be-quiet.de - leise und effiziente Netzteile - be quiet! Dark Power PRO & Straight Power

Beim Arbeitsspeicher habe ich mich nach einigen Vergleichen und Lesen von Testberichten für Speicher von G.Skill entschieden: https://www.alternate.de/html/produc...0_Kit/355220/?

Beim Prozessor natürlich zum i5 oder i7 greifen.

Gruß

[edit]

Sorry, hatte nur die Hälfte deines Beitrags gelesen, Manko, und sehe jetzt, dass du dir bereits ähnliche Komponenten herausgesucht hast. Naja, ist nur meine Empfehlung.

'Nen schönen Abend noch!

[edit2]

Zitat:
aber 700 bis 800 Watt sollten doch eigentlich mehr als genug sein, oder?
Ich fahre bei ähnlicher Konfiguration mit einem 600 Watt - Netzteil.

Konfiguration:
Asus p7p55d deluxe
4 GB Arbeitsspeicher G.Skill
Grafikkarte: Sapphire HD 4890
i5 750

Zitat:
Übrigens brauche ich eine Grafikkarte, die mit zwei Monitoren umgehen kann, soweit ich das sehe, kann die GLX 260 das.
Hmm, welche neuere Karte kann dies denn noch nicht?
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HalloPHP

Geändert von Asipak (24.01.2010 um 20:22 Uhr).
Asipak ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 24.01.2010, 21:42  
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halskrause wird schon bald berühmt werden
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Hier mal ein Sceenshot vom ASUS Tool.
Ob es den unter Linux auch gibt, weiss ich leider nicht.




halskrause ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 24.01.2010, 23:10  
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Hallo, vielen Dank euch allen!
@rudygotya ja, die be quiet!-Modelle habe ich mir angesehen. Allerdings war auch auch von den ENERMAX-Teilen angetan.
Dass teurer RAM kein Garant ist, ist mir klar, aber es ging ja darum, dass der vollends kompatibel ist.
Warum kein USB 2.0 ist schnell geklärt: als reine Voraussetzung zu teuer, wenn es dabei ist, gern. Alles was oben angegeben ist, ist die Mindestvoraussetzung, es kann natürlich auch mehr sein (sofern es das Budget nicht übersteigt). Mit der 2.0-HighSpeed-Angabe wollte ich nur ausdrücken, dass ich kein USB 1.1 oder USB 2.0 LowSpeed oder so suche.
Wie sieht es eigentlich mit der Kompatibilität aus? USB 3.0 hat einen anderen Stecker mit zusätzlichem Kontakt. Was ich gelesen habe, soll das aber bis auf ein paar Randfälle kompatibel zu 2.0 sein, ist das korrekt?

@Asipak Danke für die Information mit dem Netzteil und den Link für den RAM.

@halskrause So wie das Tool aussieht, wird es das bestimmt nicht für Linux geben.
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Alt 24.01.2010, 23:17  
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Ich hab ebenfalls ein bequiet Netzteil. Es kam schon in einer schön edlen Verpackung. Was mir sehr gut gefallen hat ist das modulare Kabelsystem bei dem man nur die Kabel anschließt die man wirklich benötigt. Macht den PC deutlich aufgeräumter. Desweiteren sind sehr viele Kabel mit beigelegt, da kann man sich nicht beschweren. Und vor allem keien Breitband sondern so dünne runde Kabel mit nem Schlauch drum rum.

Brauchst du ein Gehäuse? Ich hab den Vorgänger von diesem hier: Antec - P183
Ist ziemlich geil. Netzteil/Festplatten unten, komplett getrennt von der oberen Kammer -> bessere Hitzeverteilung.
Und die Kabel können hinter dem Mainboard verlegt werden was das ganze wiederum sehr sauber aufgeräumt hinterlässt.

Bei interesse mach ich auch Fotos.
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