| | | | |
| |||||||
| Beitragsarchiv Nur gucken, nichts anfassen. Das Archiv der Beiträge vergangener Zeiten. |
| | LinkBack | Themen-Optionen |
| | ||
| Erfahrener Benutzer | Zitat:
Es gibt einen "Club der deutschen Trabbyfans". Dazu gibt eine normale Suchmaschine (z.B. Google) Auskunft. Webseite: www.google.de ----- AB HIER: TRASH ----- Ähhm ja. Das Pappauto. Watt war das für eine Zeit, als die Grenze aufging und der kleine mepeisen staunte, dass es wirklich grosse Autos aus Pappe gibt und nicht, wie er als kleiner Junge gelernt hatte, aus Metall... *hust* Also gut, folgende Zeilen sind ironisch gemeint. Ich bitte darum, sie als solche zu interpretieren. Es sollte nicht lustig sein, wenn man einer Sprache nicht ganz mächtig ist. Ich möchte nicht wissen, was ein Franzose denkt, wenn ich versuche (es bleibt immer beim Versuch), französisches zu machen (<<< VORSICHT, unbeabsichtigtes Wortspiel *g*) [ironie-modus] Zu Zeile 1: hmmmm. Was sollen diese Worte sagen? Ich will Wissen an einen Ort aufbewaren. Hmmm. Ja. Wissen = örtliche Gebundenheit. hmmmm. Das beste, was mir als Antwort einfällt: HÄHHHHHH?????? Und wenn ich das einmal interpretiere, wenn ich also versuche einen Sinn in dieser Frage zu entdecken, dann würde ich einmal antworten wollen: Du kannst in einer Bibliothek etwas über Trabbies wissen und wenn du hinaus gehst, kannst du es wieder vergessen. Aber das wirft die Frage auf: Kann man wissen vergessen, wenn man einen Ort verläßt. Kann man es automatisch erlangen, wenn man einen Ort betritt. Das wäre für einen Pilosophiestudenten oder einen Gehirnforscher ein richtig interessantes Thema. Zu Zeile 2: OK, Damit ist esSpezifiziert. Aber leider verstehe ich nicht, was die "Anlage" eines Trabbies sein soll. Ist das die Herstellung? Ist das die sexuelle Veranlagung eines Trabbies während der hochsommerlichen Paarungszeit? Zu Zeile3: So. OK. Ja. Ich habe lange gesucht, um einen Sinn in nun dieser Zeile zu finden. Ich gehe davon aus, dass das Wort "für" hier fehl am Platz ist, ansonsten kann ich es mir nicht erklären. Demnach wäre dies dann eine Wiederholung von Zeile 1. Gut. Damit wären wir wieder beim Problem der örtlichen Gebundenheit von Wissen. Doch das Wort "für" irritiert nun vollends. Ich habe dazu sogar Herr Duden befragt, doch das half mir nicht wirklich weiter. Nehmen wir das Wort mit hinein. Dann ergibt sich das Modell: Man gehe in eine Bibliothek, dort weiss man etwas über Trabbys. In dieser Bibliothek benutze man dieses Wissen, um einen Trabbys verstehen zu lernen. Also weiss man etwas für Trabbys. Und sobald man hinausgeht, verliert man das Wissen, also kehrt man es ins Gegenteil um und damit weiss man ab sofort etwas gegen Trabbys... Ja, so wird glaube ich ein Schuh draus. [/ironie-modus] Also ich weiss ja, dass der 2.1. ist, also einen Tag nach Silvester-Rausch, also sind noch einige halbtrunken. Ist das aber ein Grund, dass hier die Trash- Themen aus dem Boden sprudeln??? Vieleicht. | |
| |
| Themen-Optionen | |
|
|

Dieser Inhalt ist unter einer Creative Commons-Lizenz lizenziert.