Zitat:
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Zitat von seejay @axo: ein weiterer nachteil ist die menge der rechte. wenn man um die 10rechte normal + etwa 4 pro gruppe hat kommt man mit dem system schnell an riesiege menge von speicherbedarf, weil die zahlen exponential zunehmen. |
auch nicht wirklich. ich bin grad dabei, eine klasse zu schreiben, die das ganze problem abbildet - ich brauch's eh für ein eigenes projekt, und will natürlich auch wissen, ob das ganze so funktionieren könnte, wie ich's mir vorstelle.
grundsätzlich kannst du mit einem 32-bit-integer bis zu 31 berechtigungen ablegen, und:
1. es spricht nichts dagegen, die berechtigungen in mehrere aufzuteilen, d.h. einfach zwei integers zu verwenden, und
2. gilt, dass auch in einem float jeweils nur der exponent belegt wird, was zur folge hat, dass man theoretisch auch bei floats keine rundungsfehler zu erwarten hat - die mantisse ist ja immer gleich. ich bin grad am ausprobieren, wo überhaupt rundungsfehler anfangen -
gerade eben bin ich bei 2^127, also 127 berechtigungen, und hab immer noch keine fehler.
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die grenze für floats ist 2^1023 (hätte mir auch klar sein können

) ... d.h. 1023 benutzerberechtigungen maximal.
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grüße
axo